Panikmache Ebola

Die Ebola-Lüge entlarvt!
Felicia Popescu

Stand August 2014, letztes Update: 02.11.2014

"Impfen: Im Grunde geht es um eine ENTvölkerung!"
- Dr. med. Juliane Sacher, ehem. Werksärztin der Lufthansa

Zusammenfassung:
1. Kein Virus wurde je isoliert!
2. Grausame, sinnlose Tierversuche!
3. Epidemien fingen in Impf-Krankenhäusern an!
4. Kein Virus tötet, sondern die "Präventionsmaßnahmen" und die "Behandlungen"!
5. Probelauf für WHO-Zwangsimpfungen!

Abstract:
1. No virus ever isolated!
2. Barbarous animal testing!
3. Epidemics started always in hospitals!
4. People were more likely killed by the "prevention measures" and the "treatments"!
5. Test run for WHO forced vaccinations!

Um die wahren Hintergründe der "Ebola-Epidemie" zu durchschauen, wird zum weiteren individuellen Studium das folgende Buch von einem dreitägigen Kolloquium aus dem Jahre 1977 empfohlen, d. h. aus der anfänglichen Zeit der sog. "Ebola"-Epidemie: "Ebola Virus Haemorrhagic Fever", herausgegeben von S. R. Pattyn: (http://www.enivd.de/EBOLA/pdf/ebola-hires.pdf)


Foto: Elsevier/North-Holland Biomedical Press 1978 


Bis 2001 hieß diese Krankheit "Ebola Virus Haemorrhagic Fever", also "Ebola-Virus-Blutungs-Fieber", doch nur bei 20% der Ebola-Patienten konnten Blutungen festgestellt werden und diese auch nur im Darmtrakt, wie es auch bei anderen Erkrankungen vorkommt.

Die amerikanische Seuchenbehörde CDC, nachgeordnete Behörde des Pentagon mit Ärzten im Offiziersrang, benannte die Krankheit 2001 einfach um in "Ebola Virus Disease" - "Ebola Virus-Erkrankung":


 Foto: Michael Leitner: Ebola - False-Flag-Operation mit genetischen Impfungen?


Durch diese Umetikettierung und damit einhergehende Umdefinition des Krankheitsbildes wurde Ebola quasi pandemiefähig gemacht!

Nun zum oben genannten Bericht der Ebola-Tagung von 1977. Wer genau zwischen den Zeilen lesen kann, wird bereits auf den ersten 150 Seiten Erstaunliches entdecken:

1. Kein Virus wurde je isoliert!
a) Es wurden so gut wie immer reine epidemiologische Erhebungen gemacht.
Die sog. Tests ergaben wie immer nur den indirekten "Nachweis" des "Virus" (S. 75, 76, 77 sind sehr interessant!).

Die Isolationsversuche (wie detailliert auf S. 112 beschrieben) zeigen den Betrug besonders deutlich: Nicht einmal der Antikörpertest war "zuverlässig", es wurden "Antigene" aus Meerschweinchen und Affen benutzt – denen man diese "Antigene" vorher gespritzt hatte, um sie später im sog. "indirekten Nachweisverfahren" wieder zu "entdecken" (!!); keine zytopathogenen Veränderungen wurden in den Zellkulturen beobachtet, obwohl Johnson et al behaupten, man könne diese Ergebnisse in Vero-Zellen beobachten (!!); es wurde (im traditionellen Sinne der auch bei Impfungen behaupteten "asymptomatischen oder subklinischen Infektionen") erklärt, dass auch die Patienten ohne Antikörper trotzdem "infiziert" waren, denn sie hatten Symptome wie "fieberhafte Erkrankungen" und Blutungen. Natürlich konnte hier nur ein pöses, pöses Virus als Ursache in Frage kommen.

b) S. 139 kommentiert K. M. Johnson: "Wenn man nach etwas in der Natur sucht, ist es zahlenmäßig leichter, Antikörper nachzuweisen, als den Erreger selbst zu isolieren"; natürlich muss man diesem Herrn Johnson unterstellen, er habe nicht gewusst, dass niemals jemand den Erreger je isoliert und dokumentiert hatte, sonst könnte er seinen Beruf ja gar nicht mehr mit gutem Gewissen ausüben!

c) Auf S. 141 wird berichtet, dass gerade einmal 17% der akut erkrankten Personen solche Antikörper hatten und einige Personen "mit und ohne Kontakt zu einem solchen Fall von hämorrhagischem Fieber", die keine Symptome aufwiesen, dennoch "positiv" auf die Antikörpertests reagierten!

Ja, ja, die Bildung von Antikörpern, das ist der gute alte "verlässliche" Surrogatparameter der exakten Wissenschaft (ein billiger Betrug mit Multiplikation von drei verschiedenen Parametern), der uns auch beim Impfen untergejubelt wird!

d) Auf S. 143 kommt K. M. Johnson überraschenderweise zu einem recht vernünftigen Schluss: "Uns wird klar, dass, je mehr man mit dem Immunofluoreszenztest (IFT) arbeitet, desto interessanter, komplizierter und biologisch schlampiger die Ergebnisse werden."

e) Auf S. 180 bedanken sich die Autoren der Arbeit über die Kategorisierung der sog. "Arboviren" für die Zurverfügungstellung der Viren: "Viruses were kindly provided by Dr. Yves Robin, Director of Pasteur Institute of Dakar, Robert E. Shope, Director of Yale Arbovirus Research Unit, James D. Converse, U.S. Naval Medical Research Unit, Dr. Brunhilde, Kupper University of Cologne, Dr. Pierre Sureau, Pasteur Institute, Paris."

f) Auf S. 192 gibt es noch eine Arbeit über die "Isolierung" des berühmten Lassa-"Virus" aus Nagertieren (Mastomys natalensis), wo man auch direkt beschreibt, dass die Antigene vom CDC (Centers for Disease Control, Atlanta, USA), der US-Seuchenbehörde des Pentagons, stammen.

Da müssen wir doch mit Dr. Stefan Lanka fragen: Woher kommen die ursprünglichen Eiweiße, diese Antigene? Wo wurden sie zuerst isoliert? Wo wurde die "Isolation" publiziert?? Nämlich nirgendwo, es wird nur so getan, als ob. :-(

2. Grausame Tierversuche
Die grausamen Tierexperimente an Versuchskaninchen, Affen, indem diesen armen Tieren die vermutete "Virussuppe" intraperitoneal GESPRITZT wurde (natürlich nur um die "natürliche" Ansteckung zu imitieren, nicht wahr?) sind einfach unfassbar, und man bekommt Gänsehaut beim Lesen; es wurde anschließend kaltblütig festgehalten, dass "kein Tier die INFEKTION überlebt hat" ("Infektion" oder MORD??) (S. 79-80, S. 109-110); da stehen einem die Haare zu Berge!

3. Epidemien mit Krankenhäusern als Ausgangspunkt
Die meisten Epidemien hatten Krankenhäuser als Mittelpunkt gehabt!

a) Auf S. 94 steht z. B.: „Die Menschen in der Gemeinde hatten bereits das lokale Krankenhaus mit der Epidemie im Zusammenhang gebracht und hatten aufgehört, ins Krankenhaus zu gehen" (!!);

b) Auf S. 95 steht z. B.:"Diese Epidemie wurde ebenfalls mit einem Krankenhaus assoziiert."

c) Auf S. 105 werden gleich drei Fälle beschrieben von Kranken, die im Krankenhaus verstorben waren; der dritte Patient starb "nach mehreren kurzen Aufenthalten im Krankenhaus"; auch hier kann natürlich aus der Sicht der Experten nur das "Virus" schuld sein.

d) Auf S. 106 steht, dass einer der größten "Infektionsherde" angeblich die Baumwollfabrik gewesen wäre; einen Absatz weiter wird das Geheimnis gelüftet: "Die Baumwollfabrik hat auch eine kleine Klinik, in der die Angestellten behandelt werden. Spritzen mit Chloroquin [Malaria-Mittel] und ab und zu Antibiotika werden hier verabreicht."

e) Auf S. 107 geht es weiter: "Von den Angestellten, die positiv getestet wurden, hatten ca. 50% sehr wahrscheinlich in der Klinik Injektionen gegen ihre leichten fieberhaften Erkrankungen erhalten" (WAS ihnen gespritzt wurde, bleibt unerwähnt).

f) Auf S. 116 wird erklärt, die "Übertragung" des Ebola-"Virus" wäre durch die Schließung des Yambuku-Krankenhauses und die Einstellung der zu verabreichenden Spritzen unterbrochen worden (relevant hier ist natürlich eher die Schließung des Krankenhauses und die Einstellung jeglicher "Behandlungen" - siehe Punkt 4).

4. Die "Präventionsmaßnahmen" und die "Behandlungen" töten
a) In den Krankenhäusern wurden die Patienten (sowie z. T. das medizinische Personal, das später ebenfalls krank wurde!!!) laufend mit Interferon, Malaria-Medikation, Chloramphenicol, weiterer Antibiotika, Antipyretika etc. behandelt! (S. 86, S. 124)

b) Manche Patienten bekamen neben den Malaria-Medikamenten auch Typhus-Medikation (S. 98), wonach sie diverse "hämorrhagische Vorkommnisse" (epistaxis, haemoptysis, haematemesis, malaena) entwickelten, die im Zusammenhang mit einer Cachexie (zellulärer Erschöpfung) wohl zum Zusammenbruch des gesamten Organismus führten. Natürlich wird impliziert, dass auch hier nur das unheimliche "Virus" verantwortlich sein konnte!

c) Auch wurden z. B. die Spritzen und die Nadeln "zwischen Patienten" einfach nur mit warmem Wasser "gereinigt" (S. 85). Wie man merkt, wurde sehr viel injiziert.

d) Es wird mehrfach erwähnt, dass viele Patienten durch "vorangegangene Injektionen" krank geworden waren (S. 87). WAS ihnen gespritzt wurde, lässt man allerdings wieder unerwähnt.

e) Auf S. 114 steht, dass "der Ausbruch beängstigend wurde, als die Fälle im Maridi-Krankenhaus auftraten." Weiteres Zitat: "Wenn es sich nicht in den Maridi- und Yambuku-Krankenhäusern verbreitet hätte, hätte sich keiner daran erinnert. Noch nie gab es eine Epidemie dieses Ausmaßes, da keine verstärkenden Faktoren da waren: Nadeln und die unglaubliche soziale Struktur eines neuen Lehrkrankenhauses, wo solche Ausbrüche passieren können" (!!). Dann kommt die Kirsche auf die Torte: "Während der Maridi-Epidemie wurden 13.914 Typhus-Impfdosen verabreicht"!!

f) Ebenfalls auf S. 114 wundert sich der Autor, dass im Sudan die Sterblichkeit bei den in Krankenhäusern aufgenommenen Patienten von 25% im August auf 44,6% im September und dann auf 70% im Oktober zugenommen hatte, d. h. nachdem die massive Impfkampagne im September gestartet wurde!! Aber natürlich muss auch hier nur das sog. "krank machende Virus" für die Todesfälle herhalten!

g) Auf S. 115 kommentiert ein D. P. Francis: "Wir haben unser Bestes getan, um die Typhus- und Gammaglobulin-Spritzen denjenigen zu verabreichen, die lange vor der Bekanntgabe der Diagnose ins Krankenhaus gekommen waren. Aber wir konnten nicht sehr viele verabreichen, die meisten von ihnen wurden dem Pflegepersonal verabreicht" (!!), "da diese einem hohen Risiko ausgesetzt waren". Und dann wundern sie sich, dass die Krankenschwestern starben und natürlich – trotz Schutzmaßnahmen – kann auch hier nur das sog. "krank machende Virus" verantwortlich sein!

h) Immer noch auf S. 115, D. P. Francis: "Es gab infizierte Menschen in den Krankenhäusern, die ursprünglich mit verschiedenen Symptomen aufgenommen worden waren, die dann in den Krankenhäusern behandelt wurden, einschließlich mit Spritzen [es wird wieder nicht gesagt, WAS ihnen gespritzt wurde!!], um dann 5-7 Tage später einer üblicherweise tödlichen Krankheit zum Opfer zu fallen."

i) Immer noch auf S. 115 kommentiert M. Isaacson: "Das Maridi-Krankenhaus war ein großes Lehrkrankenhaus, und es wurde protokolliert, dass vor allem die studierenden Krankenschwestern die Hauptopfer waren" (man erinnert sich, vor allem das medizinische Personal wurde geimpft!!).

j) Auf S. 116 steht, dass eine Impfkampagne mit der Typhus-Impfung für das gesamte Pflegepersonal verordnet wurde (!!); man kann also davon ausgehen, dass das überall gang und gäbe war und die Impfungen ein wichtiger Faktor sein könnten, warum viele Krankenschwestern – die ansonsten nur geschützten Kontakt mit den Kranken hatten - zuhauf starben!!

k) Auf S. 117 wird beschrieben, wie das Krankenhauspersonal und die Bevölkerung vor Panik durchgedreht seien und das Ermittlungsteam feststellen musste, dass das Krankenhaus "eine führende Rolle in der Verbreitung der Krankheit hatte" (!!).

l) Auf S. 128 wird (der Oberhammer schlechthin!) Folgendes berichtet: "Außer dem Versprühen von DDT (!!) in Maridi, Yambio und Nzara und der begrenzten Anwendung von Impfungen gegen Gelbfieber, wurde keine der empfohlenen Kontroll- und Präventionsmaßnahmen durchgeführt, da keiner gezwungen werden konnte, dort zu bleiben und die Maßnahmen im betroffenen Gebiet zu implementieren". Also, erstens sind alle abgehauen und zweitens: DDT als Präventionsmaßnahme?? Und die nachfolgenden Vergiftungserscheinungen wurden natürlich wieder der Verbreitung des "pösen, pösen Virus" zugeschrieben, nicht wahr?

5. Zwangsbehandlungen durch die WHO-Gestapo
a) Sehr relevant im Gesamtbild dieser "Epidemien" erscheint ebenfalls die durchgehend "feindliche" Einstellung der lokalen Bevölkerung gegenüber der mit Schutzanzügen und Mundschutz gerüsteten "Retter"!

b) Auf S. 116 steht: "Es gab im Yambuku-Krankenhaus keine strikte Isolation der Patienten, so dass manche ENTKOMMEN sind ("escaped"!), um nach Hause zum Sterben zu gehen und dort begraben zu werden."

c) Auf S. 117 wird berichtet, dass die "verseuchten" Gebiete gesperrt und mit Hilfe des Militärs (!!) Straßensperren errichtet wurden. Ob die Bevölkerung auch Angst vor Zwangsbehandlungen hatte??

d) Auf S. 123 wird beschrieben, wie die Wohnungen der Toten mit Formaldehyd während VIER aufeinanderfolgenden Tagen vollständig ausgeräuchert wurden; die Leichen wurden in mit Phenol imprägnierten Baumwoll-Laken eingepackt; natürlich wurden die nachfolgenden Symptome einer (Formaldehyd- oder Phenol-)Vergiftung bei Verwandten und Nachbarn dieser Toten wieder dem sog. "krank machenden Virus" zugeschrieben.

e) Auf S. 129 steht: "Wir wussten, dass es mehrere Fälle von Kranken gab, die sich zuhause versteckten (!). Da nur sehr wenige eingewiesene Patienten überlebten und auch das Krankenhauspersonal von der Krankheit betroffen und getötet wurde [na ja, vergessen wir nicht die Impfungen!], hatte sich Panik ausgebreitet und einige Patienten waren weggerannt aus dem Krankenhaus, während andere – die ins Krankenhaus hätten gebracht werden sollen – sich versteckt hielten." – Anscheinend hatten die armen Afrikaner bemerkt, dass der Aufenthalt im Krankenhaus zum sicheren Tod führte und sie bekamen zu Recht Angst vor der "rettenden westlichen Schulmedizin". Wie bei der Spanischen Grippe 1918 starben offenbar nur die, die sich behandeln ließen…

f) Die "Verbreitung" der Krankheit war am schlimmsten in Maridi (schon vergessen: Dort hatte man DDT als "Präventionsmaßnahme" gesprüht).

g) Auf S. 129 wird berichtet, dass es "Ermittlungsteams" gab, denen die lokalen Behörden das Recht erteilt hatten, jedes Haus zu durchsuchen!!! Es wurde von diesen "case detectors", die die Gegend zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto durchkämmten, jedes Haus durchsucht und "die Epidemiekontrollbehörde schickte Krankenwagen, um die Patienten aufzusammeln und ins Krankenhaus zu bringen"; WHO-Gestapo eben…

Dr. rer. nat. Stefan Lanka hatte bereits früher erklärt, dass Ebola mit diversen Impfstoffexperimenten zusammenhängen würde, da in Afrika schon immer Impfstoffe „getestet“ wurden mit einem Vielfachen der Giftstoffe, die hierzulande verabreicht werden (siehe: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/04/03/in-guinea-soll-die-ebola-ausgebrochen-sein/).

Und im Jahr 2001 erklärt er, dass "auch bei Ebola die Zellen durch Radioaktivität stark gestört seien; die Folge von Bestrahlungen durch genetische Impfungen. Diese Menschen würden innerlich und äußerlich verbluten. Das gefürchtete Ebola-Virus hingegen sei nach wie vor nicht nachgewiesen."

Nochmals Stefan Lanka: "Jegliche Impfaktionen in der 3. Welt stehen von wissenschaftlicher Seite unter dem schwersten Verdacht bewussten Völkermordes aus niederen Beweggründen, der Dezimierung der heimischen Bevölkerung auf für die Weltöffentlichkeit unauffällige Art und Weise, auch die sogenannten Ebola-Fälle sind in Wahrheit schwerste Impfschäden, da gerade in Afrika mit teilweise 1000-fach höherer Dosierung "gearbeitet" wird, (das sind also eher Nebenwirkungen verbrecherischer Menschenexperimente)."
(Quelle: http://www.krisenfest.org/gesundheit/infektionstheorie/)

Der bekannte Infektiologie-Rebell macht darauf aufmerksam, dass man bis in die 1990er Jahre in Afrika Impfexperimente mit gentechnisch hergestellten Impfstoffen mit 100- bis 1000-fach höherer Dosierung als für Europäer und US-Amerikaner üblich (!!) durchgeführt hatte, was zu "Rückschlägen mit einer erhöhten Sterblichkeit" geführt habe! Zu den direkten Auswirkungen dieser geheimen Menschenversuche in Afrika in Sachen Gentechnik mit genetisch veränderten Impfstoffen äußert er sich folgendermaßen:

"Wenn Sie so stark so schnell vergiftet werden, dann kann die Leber nicht mehr die Globuline bilden, um das Verbluten zu verhindern. Sie fangen innerlich und äußerlich an zu verbluten, das nennt man hämorrhagisches Fieber und wird natürlich wieder auf ein Virus geschoben!"

Dass aber vor den "Ebola"-Ausbrüchen Impfstoffe in der dortigen Bevölkerung in einer 100- bis 1000-fach (!!) höheren Konzentration getestet wurden, wird von den Impfstoffherstellern und Impfbehörden verschwiegen!

Die Ärzte-Zeitung bestätigt in ihrem Beitrag vom 29.06.2000 die Ansicht von Dr. Lanka:


Foto: Ärzte-Zeitung Nr. 118 vom 29.06.2000. 


Vor diesem Hintergrund versteht man besser diese frischen Schlagzeilen:


Foto: AFP/Carl de Souza, web.de 


http://web.de/magazine/gesundheit/krankheiten/19220248-ebola-patienten-fluechten-klinik-liberia.html#.hero.%C3%84rzte%20und%20Pfleger%20auf%20der%20Flucht.200.322

Englische Version des Artikels:
The Ebola Lie Exposed!
http://drsircus.com/medicine/ebola-lie-exposed

Rumänische Version des Artikels:
Ebola - Analiza istorica a fraudei
http://piersicuta.blogspot.de/2014/08/ebola-analiza-istorica-fraudei.html

Weiterführend:



Foto: Hans Tolzin.

Von der Spanischen Grippe bis EHEC:
So werden wir von unseren Gesundheitsbehörden für dumm verkauft!


Wie Mikrobenjäger immer häufiger bekannte Krankheitsbilder umdeuten und zu "neuen" Seuchen und Pandemien erklären!

Trotz aller medizinischen Errungenschaften werden wir anscheinend immer häufiger von neuen, vermeintlich tödlichen Seuchen heimgesucht. Gesundheitsämter, Mikrobiologen und nicht zuletzt die Medien versetzen regelmäßig die Bevölkerung mit der Entdeckung neuer "Killer-Keime" in Angst und Schrecken. Doch aufmerksamen Zeitgenossen sind spätestens im Zuge der sogenannten "Schweinegrippe" zahlreiche Widersprüche der Experten und Behörden aufgefallen.

http://www.seuchen-erfinder.de/

Quelle


Danke für diese informative Seite!


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