Impfschäden und Impfreaktionen

Kinder

Nicht nur bei unseren Tieren, sondern auch bei den Kindern wird schon lange über Impfschäden aufgeklärt:
http://wir-impfen-nicht.eu/.

Trotzdem beharren Kinderärzte und Tierärzte auf ihrem Standpunkt.


Die Dunkelziffer der Impferkrankungen ist sehr hoch!
Viele Krankheiten beim Hund werden nicht im direkten Zusammenhang mit Impfschäden erkannt, da die Entwicklung der Krankheit zwischen Impfung und Krankheitsbild über mehrere Monate entlang dauern kann.
Als direkte Impfreaktion sind die typischen Symptome häufige Müdigkeit, Erbrechen, Durchfall, gefolgt von Husten, Ohrenentzündung, Blasen/Scheidenentzündungen, Mandelentzündungen, Vorhautkatharr bei Rüden, Magenschleimhautentzündungen, usw.

Alles das hervorgerufen durch die Schwächung des Immunsystems.

Schlimmstenfalls reagieren die Welpen nach einer Impfung mit Zittern, Schüttelfrost, Bewegungs- und Gleichgewichtsstörungen und Krämpfen. (Das wird dann meist fälschlicherweise als Epilepsie diagnostiziert.) Diese Reaktion zeigen Welpen immer zwischen dem 8. und 13. Tag nach der Impfung. Da geht es dann um Leben und Tod!

Weitere Folgen von Impfungen können sein:
Gesichtsschwellungen, Hauterkrankungen, unstillbarer Juckreiz, Anämie, Nervenentzündungen, Lähmungen, Pannikulitis, Vaskulitis u. a. m.

ausgelöst durch die Konservierungsstoffe Thiomersal, Aluminiumphospat, Aluminiumhydroxid und Antibiotika wie Gentamixin, Gentamycinsulfat oder Neomycinsulfat.
Die Reaktionen treten meist nicht sofort nach der Impfung auf, es kann teilweise Monate dauern, denn die Metalle lagern sich im Körper ab.

Aus schriftlichen Informationen verschiedener Universitäten:

"Wir wissen, dass solche Reaktionen immer wieder einmal bei verschiedenen Rassen auftreten, besonders betroffen sind kleinwüchsige Rassen."
Und: "Impfreaktionen bei Hunden sind bekannt, werden jedoch selten gesehen. Typische Symptome sind: Unwohlsein, Fieber, Schwellung an der Impfstelle und Hautreaktionen.
Noch seltener werden schwerwiegende Symptome im Zusammenhang gesehen, wie immunbedingte Erkrankungen.
Selten kann es auch zu einer Enzephalitis kommen, dies kann durch einen Impfdurchbruch hervorgerufen werden, z. B. eine Staupe-Erkrankung durch das Staupe-Virus im Impfstoff, oder die Impfung kann zentral eine Immunantwort auslösen."

Aus dem Buch des Tierarztes Dr. Wolff:
"Bei zu frühzeitiger Impfung, also Impfung in das noch ungefestigte Immunsystem, kann es zu Hirnreizungen" kommen.

Aus der Veröffentlichung des Veterinary-Vaccinology:
Ein bekanntes Problem bei "Staupe-Impfungen", besonders bei denen, die sich in Hundezellkulturen vermehren (Lebendimpfstoff wie Vanguard 7-Kombi aus Lebendimpfstoff gegen Staupe, Hcc-Virus, Zwingerhusten, Parvovirose (Zellkultur) und inaktiven Impfstoff gegen Leptospirose) ist das gelegentliche Auftreten von Impf-Enzephalitis.

Aus einer Impfempfehlung/Beipackzettel der Pharmaindustrie:
"Die hundezellangepassten Impfungen sollten nicht bei Welpen mit weniger als 10 Wochen angewendet werden, da das Risiko der Impfschäden zu groß ist."
Leider wird in manchen Zuchtordnungen von Vereinen vorgeschrieben, dass Welpen zur Wurfabnahme und in der 8. Woche komplett geimpft sein müssen.
Das bedeutet, dass Züchter durch ihren Verein möglicherweise in die Mitschuld geraten, wenn Welpen einen möglichen Impfschaden erleiden.

Hier muss schnell ein Umdenkprozess herangeführt werden.

Impfungen - Impfschäden beim Hund

Dr. Pitcairn: Impfschäden beim Hund aus Sicht des Homöopathen

Dr. Pitcairn erörterte auf einem Vortrag in Minneapolis die Nachteile, welche regelmäßig an Tiere verabreichte Impfungen haben können. Er spricht in dem Zusammenhang von "Vakzinose", einer chronischen Erkrankung mit unterschiedlichen Symptomen. Allen gemein ist, dass die Schulmedizin ihrer in den meisten Fällen nicht Herr wird.

Eine weitere überraschende Erkenntnis ergibt sich daraus, dass Pitcairn aufzeigt, dass Impfungen außer den unerwünschten Nebenwirkungen manchmal auch keinerlei positive Wirkungen hervorrufen. Es ist vorgekommen, dass Patienten erst nach der Impfung gegen eine bestimmte Krankheit für diese besonders prädisponiert wurden und der Krankheitsverlauf erheblich schwerer war als üblich.

Fazit: Ein lesenswerter Bericht, der mit Sicherheit für kontroverse Diskussionen sorgt. (Der Bericht kann auf u. g. Webseite in deutscher Version von Frau Dierauer nachgelesen werden.)


Impfungen aus neuer Sicht

Vortrag von Dr. med. vet. Richard H. Pitcairn
während eines Tierärzte-Kongresses in Minneapolis 1993


Ich möchte Ihnen in diesem Vortrag Impfungen aus einer neuen Sicht in vier verschiedenen Aspekten darlegen. Zuerst möchte ich Ihnen erzählen, wie ich während meiner klinischen Erfahrungen zum Schluss kam, dass Impfungen als ursprüngliche Verursacher einen wichtigen Einfluss auf viele meiner Fälle hatten. Zweitens werden wir aus homöopathischer Sicht die chronischen Impfschäden bzw. Vakzinose ansehen. Drittens möchte ich Ihnen zeigen, wie sich Impfschäden im Hund und in der Katze manifestieren können. Viertens werden wir die Effektivität von Impfungen in Frage stellen – erreichen sie wirklich das, was wir von ihnen erwarten?

Wir sehen uns diese Frage auch vom Standpunkt des Homöopathie-Praktikers und nicht vom Standpunkt der Schulmedizin an, die annimmt, dass Impfungen nützlich und sicher und Nebenwirkungen selten sind. Die meisten von uns wissen, dass durch Impfungen verursachte Krankheiten – wie Immunerkrankungen, Blutstoffwechselerkrankungen und Krebsbildung – in der letzten Zeit auch die Aufmerksamkeit der allopathischen Mediziner erregt haben. Auf jeden Fall, die Meinung, dass diese Fälle Ausnahmen eines generell sicheren Verfahrens sind, ist nicht der Standpunkt, den ich Ihnen heute darlegen möchte.

Einführung

Mein Eindruck über den Einfluss von Impfungen bei Krankheiten entwickelte sich sukzessiv während den letzten Jahren. Ich begann meine homöopathische Praxis, ohne dass mir Impfungen als ein einflussreicher Faktor bewusst gewesen wären. Ich betrachtete die Gesamtheit der Symptome in einem Fall und wählte das dem Bild entsprechende Mittel, welches das Simili zu sein schien. Dies ist das klassische homöopathische Vorgehen und normalerweise eines, das Erfolg versprach. Obwohl in einigen Aspekten eine Verbesserung sichtbar wurde, trat keine Heilung ein. Manchmal, obwohl der Fall über längere Zeit bearbeitet wurde, zeichnete sich das Bild der Thuja ab, die, sobald eingenommen, den so schwierigen Fall löste.

Was ist nun das signifikante Thema von Thuja? Thuja ist das wichtigste Mittel für einen Zustand, der durch Impfungen hervorgerufen wurde. Weitere in diesem Zusammenhang stehende Mittel neben noch anderen sind: Sulphur, Mezereum, Malandrinum, Sarsaparilla, Carconosin und Silicea.

Malandrinum und Carcinosin sind interessante Mittel, weil es sich hier um Nosoden handelt – das erstere von Pferden, die an Mauken litten, das letztere stammt aus Krebsgewebe vom Mensch. Thuja, Mezereum und Sarsaparilla sind pflanzliche Mittel, Thuja vom Lebensbaum (Arbor vitae), Mezereum ist bekannt als Seidelbast, Sarsaparilla (Smilax regelii) ist ein Heilkraut. Das Element Sulphur und Silicea, die Kieselsäure sind Mineralien. Damit haben wir hier Vertretungen aus allen großen Medizingruppen der Homöopathie.

Es dämmerte mir allmählich, dass der ursprüngliche Grund der Probleme meiner schwierigen Patienten von Impfungen verursacht wurde. Deshalb war es für die Mittelsuche effektiver, die Rubrik "Auswirkungen der Impfungen" hervorzuheben. Auf diesem Weg machte ich Fortschritte in einigen sehr frustrierenden klinischen Fällen.

Lassen Sie mich Ihnen einige nützliche und erfolgreiche Fälle für den Gebrauch von Thuja vorstellen.

Fall 1: Jack: Zehn Monate alte Hauskatze, männlich. War krank, seitdem er als Kätzchen im Alter von 12 Wochen aufgefunden wurde. Symptome vor allem Fieber, Durchfall und Erbrechen. Damit verbundene Symptome waren rote Mundschleimhäute, zurückbehaltene Milchzähne, heftiges Atmen, Durst, geschwollene Halslymphknoten, seltsamer Appetit (Zimtgebäck, Datteln), Blut an der Penisspitze, schleckt an Genitalien, Schlittenfahren und sehr stark riechender Urin. Als er mit sieben Monaten kastriert wurde, entwickelte er Fieber, Angst vor Geräuschen, Zittern, warmer Kopf, erweiterte Pupillen, bleiche Mundschleimhäute mit roter Linie entlang den Zähnen, Appetitverlust, Gier auf Plastik, Kartonschachteln und Zimmerpflanzen, außergewöhnliche, hysterische Furcht vor dem Draußensein, trockener Kot mit Verstopfung, hervortretendes drittes Augenlid, Schmerzschreie vor dem Ablassen von flüssigem Stuhl, und Erbrechen jedes getrunkenen Wassers. Mehrere homöopathische Mittel wurden verabreicht während seiner Krankheit mit manchmal vollständiger Verbesserung, fast bis normal. Jedoch kamen die Symptome immer wieder zurück und das vorher verabreichte Mittel half nicht mehr. Basierend auf den Symptomen des chronischen Durchfalls von explosivem Kot mit vielen Gasen, die ein knatterndes Geräusch beim Koten verursachten und den Schmerzschreien vor dem Urinieren wurde diesem Kater Thuja C30 verabreicht. Der Kunde berichtete von einer fast sofortigen Verbesserung zu 97% innerhalb von wenigen Stunden. Der Kater blieb von fast allen dieser Symptome seit dieser einzigen Gabe von Thuja verschont.

Fall 2: Jerri: Dreieinhalb Jahre alter Chow-Mischlingshund. Räudemilbe und immer wiederkehrende Ohrenentzündungen während 2 ½ Jahren. Allopathisch behandelt ohne Erfolg (Mitaban und Paramine, Stimulation des Immunsystems, bakterielle Extrakte, etc.). Hautkondition zeigt sich mit Juckreiz, Haarausfall, verdickte dunkle Haut, rote irritierte Haut vor allem an den Pfoten, Unterbeinen, um die Augen, am Bauch, Schädel und an beiden Innenohren.

Patient wurde auch zurückhaltend und vorsichtig im Umgang mit anderen Hunden. Zustand merklich verbessert durch eine Gabe Thuja M1 mit zurückkehrendem Haarwuchs, Normalisierung der Haut, Rückgang der Ohrenentzündung und Rückkehr zu normaler Persönlichkeit und Verhalten. Die Probleme traten ein Jahr später in milder Form (nach der Gabe einer homöopathischen Nosode für Krankheitsvorsorge) wieder auf und wurden wieder gelöst mit einer Gabe Thuja M1.

Fall 3: Monster: Sieben Jahre alte Hauskatze getigert. Chronischer Durchfall während 1 ½ Jahren, mit 1-3 täglichen Kotabsetzungen. Starker, explosiver Durchfall mit vielen Gasen. Eine Gabe Thuja C200 brachte eine markante Verbesserung mit einem perfekt geformten Kot innerhalb von drei Wochen.

Fall 4: Mei-Ling: Sechs Monate alte Sharpei-Hündin aus Brasilien nach Kansas importiert. War nie ganz gesund und wurde jetzt mit Seborrhea (Schuppenbildung) und einer Hautpilzinfektion diagnostiziert. Die Haut ist dunkel, juckt, mit roten, schuppigen Stellen. Diese Wunden treten am ganzen Körper auf. Kunde sagt, dass der Welpe bis zur Welpenimpfung normal war. Sie begann überall Fell zu verlieren, besonders an den Flanken, Vorderbeinen und auf dem Rücken nahe dem Schwanz. Wurde mit einer oralen Anti-Fungizid-Medizin und zwei Salben ohne Erfolg behandelt. Keine Veränderung nach einer Behandlung mit Sulphur D6, vorübergehende Besserung mit Rhus toxicodendron 200; schnelle Genesung nach Thuja 200. Die Verbesserung kam schnell mit einem Haarwuchs, der schneller vor sich ging, als man es je bei diesem Hund sah.

Eine weitere Dosis Thuja 200 wurde drei Monate später gebraucht, nach Kontakt mit Gips und Chemikalien, die bei der Zimmerrenovation benützt wurden. Weitere Mittel wurden Monate später gebraucht für die Behebung kleinerer Symptome, aber Thuja gab klar den ersten Anstoß.

Sie sehen, bei allen Fällen war der Erfolg vom Gebrauch von Thuja, der Anti-Impf-Medizin, abhängig. Obwohl es nicht unbedingt das letzte Mittel für diese Patienten war, schien es das nötige Rezept zu sein. Es ist, als würden Impfungen die Fähigkeit haben, die Antwort auf das konstitutionelle Mittel zu blockieren, ein Hindernis, das zuerst bewältigt werden muss, bevor die Heilung eintreten kann.

Die homöopathische Entdeckung der Vakzinose

Natürlich war diese Entdeckung mehr die Wiedererfindung des Rades, doch sie führte mich in die homöopathische Literatur, der Frage nach der Beziehung zwischen Impfung und Krankheit nachzugehen. Die wichtigste Basis dieses Phänomens ist das Buch "Vakzinose and Its Cure by Thuja with Remarks on Homeoprophylaxis" von J. Compton Burnett, med. Die erste Ausgabe erschien in London im März 1884. Hier ist die Vakzinose klar als eine chronische Krankheit beschrieben. Die Wirkung einer Impfung, neben den physischen Wirkungen eine Antikörperbildung zu stimulieren, ist, eine chronische Krankheit zu bilden, die sich langwierig und in vielen Fällen lebenslänglich festsetzt. Burnett nennt die chronische Erkrankung, die von Impfungen herrührt, die "Vakzinose". Wir werden hier dieselbe Bezeichnung verwenden. Vakzinose soll als Störung der Lebenskraft verstanden werden, die mentale, emotionale und physische Veränderungen hervorrufen kann, die in einigen Fällen chronisch wird.

Burnett beschreibt mehrere Fälle, die das demonstrieren. Einige davon sind Babys und Kinder und zeigen den tiefgründigen Einfluss der Impfungen auf den wachsenden Organismus. Auf jeden Fall möchte ich den lang anhaltenden Effekt der Impfungen betonen und werde Ihnen hier ein paar Beispiele aufzeigen.

Fall 1: Eine Frau, ungefähr 50, leidet seit gut 20 Jahren an fürchterlichen Schmerzen in den Augen. Die Schmerzattacken waren so ernst, dass sie während eines Vorfalls für Tage ans Bett gefesselt wurde, und manche Perioden dauerten bis zu sechs Wochen. Trotz vielen Untersuchungen und Behandlungen konventioneller Ärzte war keine Hilfe in Sicht. Die Patientin verblieb in einem verdunkelten Raum, mit verbundenem Kopf und schrie vor Schmerz. Diese Anfälle traten immer nach einem grippeähnlichen Zustand auf und so häufig, dass sie etwa die Hälfte des Jahres bettlägerig war. Da die Patientin umfassend geimpft wurde, wurde von Burnett Thuja als Mittel der Wahl gebraucht. Thuja hat in ihrem Typ eine Cephalgia (Kopfschmerz) ähnlich jener vom Patienten beschrieben, und wirklich, eine Gabe Thuja C30 löste erfolgreich das Problem in sechs Wochen. Eine Nachuntersuchung ein Jahr später zeigte, dass die Heilung vollständig war.

Fall 2: Eine junge Frau, 19 Jahre alt, litt seit neun Jahren unter schweren Kopfschmerzen. Die Anfälle wurden beschrieben als ein Schmerz im Hinterkopf, wie von einem Schraubstock eingeklemmt und pochend, dass man meinte, der Kopf müsste platzen. Diese Anfälle tauchten ein- bis zweimal pro Woche auf. Weitere Symptome waren chronische Verstopfung, schlechter Appetit, Tendenz zu Gerstenkörnern, Hitzewellen, kalte Füße, leicht verstimmt, Tendenz zu Ohnmacht, Haut windempfindlich, wird rauh und neigt zu Rissen an den Lippen. Die Patientin wurde mit drei Monaten, sieben und vierzehn Jahren gegen Pocken geimpft. Trotz dieser Impfungen erkrankte sie mit zehn Jahren an Pocken.
Sie wurde mit Thuja in niedriger Potenz während eines Zeitraums von mehreren Monaten behandelt und konnte von ihren Beschwerden befreit werden. Eine Nachuntersuchung zwei Jahre später bestätigte den Heilungserfolg.

Noch viele andere Fälle sind in Burnetts kleinem Buch beschrieben. Damit Sie nicht denken, dass die Folgen der Impfungen nur aus Kopfschmerzen bestehen, lassen Sie mich Ihnen eine kurze Beschreibung der anderen Symptome aufzeigen.


Siechtum (Maramus) eines Kindes, dass von einer kürzlich geimpften Mutter betreut wurde.
Mehrere Fälle von Hautausschlägen, Pickeln und Rundwürmern.
Vergrößerte Halslymphdrüsen und beeinträchtigte Lungenfunktion mit Tendenz zu Tuberkulose.
Großflächiger Haarausfall im Gesicht von Männern.
Ungewöhnliche Empfänglichkeit für Grippe und allgemeines Unwohlsein.
Gesäßakne und Nasendermatitis.
Abgestorbene Fingernägel.
Chronischer Schwindel.
Lähmung und Muskelschwäche.
Große, auch reißende Schmerzen in der Wirbelsäule, mit Schwäche, Entzündung, Verrenkungen etc.
Krämpfe in Händen und Vergrößerung der Milz.
Wachstumsrückstand bei Kindern und halbseitige Gesichtslähmung.

Diese und andere Fälle in weiteren Büchern zeigten der homöopathischen Gemeinschaft die Natur der Vakzinose. Tatsächlich war es für Burnett möglich, Vakzinose als Variante des Sykose-Miasmas zu erkennen. Wie Sie schon wissen werden, betrifft die Sykose Hautprobleme, das Lymphsystem, das Immunsystem, Neigung zu Pilzinfektionen, Neigung zu Erkältungen, feuchtes Wetter, Arthritis, das Blut und viele andere Symptome dieser Art. Vor allem aber ist es typisch für das Miasma Sykose und deshalb auch für die Vakzinose, Wachstum aller Arten Zysten, Polypen, Warzen, Tumoren und Krebs zu entwickeln.

Einige von Burnetts anderen Büchern, speziell "Tumors of the breast and their treatment and cure by medicines, curability of tumors by medicines and delicate, backward, puny and stunted children" zeigen einige der dazugehörenden Varianten der Vakzinose und den enormen Schaden, den sie anrichten können, auf.

Eines noch möchte ich erwähnen, bevor wir das Thema von Burnetts Arbeit abschließen. Es ist seine interessante Beobachtung, dass die Person, die die größte Tendenz hat, die Krankheit zu bekommen, gegen die sie geimpft wurde, in der größten Gefahr ist, daran (sofern geimpft) zu sterben, wenn sie Kontakt mit der natürlichen Form der Krankheit hat. Mit anderen Worten, anstatt einige Leute vor der Krankheit zu schützen, wie es geplant wäre, macht sie die Impfung eher empfänglich. Die Impfung, die bereits eine chronische Erkrankung produziert hat, kann den Patienten für eine schwerere natürliche Erkrankung, die sich mit der erfolgten Impfung verbindet, prädisponieren. Wie wir später noch erfahren werden, gibt es Beweise dafür, dass dies in geimpften Bevölkerungen passiert ist.

Erweitert dies unser Verständnis für Vakzinose? Wir können unsere Beschreibung weiter ausdehnen, indem wir sagen, dass Vakzinose, statt der akuten, natürlichen Erkrankung, das Festsetzen eines chronischen Zustandes ist, der nun Zeit hat, eine Vielfalt von Manifestationen zu entwickeln, die normalerweise nicht auftreten würden. Eine andere Art, es auszudrücken, wäre, dass der Prozess der laboranten Modifizierung einer Viruserkrankung zu einem Impfstamm die Veränderung der Krankheit von akut zu chronisch ist. Der Virus wurde verändert, so dass die natürliche Tendenz, eine starke Antwort zu erregen, verschwunden ist. Stattdessen wird er in einer Form in den Körper eingebracht, die keine große Reaktion hervorlocken kann. Das Resultat ist eine chronische Krankheit, die nie zuvor in der klinischen Praxis gesehen wurde.

Um zu erläutern, was ich damit meine, würde ich gerne kurz die Aspekte von drei Impffolgeerkrankungen zeigen: chronische Staupe, chronische Tollwut und chronische Katzenseuche.

Chronische Staupe

Die Staupe ist eine sehr alte Hundeseuche und ihre klinischen Symptome sind gut bekannt. Gemäß 'The infectious diseases of domestic animals" sind die Hauptsymptome die folgenden:


Wässriger Augen- und Nasenausfluss.
Bindehautentzündung mit Ausfluss (eventuell eitrig).
Erbrechen und Durchfall, Appetitverlust.
Wässriger Kot, mit Schleim, explodierend und oft blutig, deutliches Unwohlsein, Gewichtsverlust und Tod.
Schwerer, übelriechender Durchfall.
Zuckungen, Krämpfe, epilepsie-ähnliche Anfälle.
Lähmungen.
Ausschläge rund um das Maul, wo Haare die nackte Haut der Lippen berühren.
Geschwollene Füße, rote Ballen.
Lungenentzündung.
Hautausschläge, Pusteln am Bauch, an den Innenschenkeln und auch anderswo.
Abmagerung.

Was ich Ihnen nun nahe bringen möchte, ist, dass sich die akute Form der Staupe, durch die Wiederholungsimpfungen in verschiedene chronische Varianten verändert hat. Die ursprüngliche Krankheit, Staupe, hat sich in den meisten Fällen in die Staupe-Vakzinose verwandelt, eine chronische Erkrankung von großer Vielfalt. Diese chronische Krankheit bewirkt auch eine Empfänglichkeit für neue, akute Formen von Staupe und auch Parvo. Durch ihre Natur ist eine chronische Erkrankung weiter entwickelt als ihre akute Form. Den vielen Auswirkungen dieser Form wurden viele neue Namen gegeben aus der falschen Annahme, dass es ganz und gar verschiedene Krankheiten wären.

In der folgenden Tabelle, ist die akute Form der Krankheit (links) und die daraus entstandene chronische (oder neue akute) Krankheit (rechts) dargestellt.


Symptome der Staupe und verwandte klinische Formen

Wässriger Augen- und Nasenausfluss.   Tendenz zu flüssigem Nasenausfluss, kleine Tropfen, die 'runterfallen. 
Bindehautentzündung.  Chronische Bindehautentzündung, Augenausfluss, Entropium. 
Erbrechen und Durchfall, Appetitverlust.   Chronische Gastritis, Hepatitis, Pankreatitis, Appetitstörungen. 
Wässriger Kot, mit Schleim, explodierend und oft blutig, deutliches Unwohlsein, Gewichtsverlust und Tod.
Schwerer, übelriechender Durchfall. 
Parvovirus.
Wiederholter chronischer Durchfall.
Nahrungsempfindlichkeit mit entsprechendem Durchfall folgend. 
Zuckungen, Krämpfe, epilepsie-ähnliche Anfälle.
Gliederlähmungen. 
Epilepsie, Hinterhandlähmungen, Spondilose. 
Ausschläge rund um das Maul, wo die Haare die nackte Haut der Lippen berühren.   Lippenfaltenekzeme.
Allergische Reaktionen am Kopf. 
Geschwollene Füße, rote Ballen.  Gewohnheit, Füsse zu lecken.
Pusteln zwischen den Zehen, Entzündungen und Schwellungen der Zehen und Fussballen, Zwischenzehen-Dermatitis. 
Lungenentzündung.  Zwingerhusten, chronische Bronchitis. 
Hautausschläge, Pusteln am Bauch, an den Innenschenkeln und auch anderswo.   Chronische Hauteruptionen am Bauch, an den Innenschenkeln und auch anderswo.
Chronische Dermatitis. 
Abmagerung.  Schwächliche Konstitution, magere Erscheinung, Abmagerung wegen schlechtem Appetit. 

Chronische Tollwut

Betrachten wir Tollwut auf die gleiche Art und Weise. Einige Symptome der Tollwut sind sowohl bei Hunden als auch bei Katzen bekannt:


Ruhelosigkeit, Unwohlsein, Besorgnis und zunehmende Böshaftigkeit. Die Verhaltensweisen werden vorzugsweise gegenüber Fremden gezeigt.
Hunde, normalerweise anhänglich, verstecken sich und scheuen Gesellschaft.
Hunde, normalerweise selbstsicher und unabhängig, werden ungewöhnlich anhänglich und klebrig (eine Form von Ängstlichkeit).
Verlangen nach weiten Ausflügen über lange Distanzen.
Wenn davon abgehalten, kauen sie wild an Metallketten und allem, was sie vom Weggehen abhält.
Der Hund kann sich selbst schwere Bisswunden zufügen.
Seltsame Schreie und heiseres Heulen (teilweise Lähmung der Stimmbänder).
Kein Interesse am Futter.
Unfähig zu schlucken wegen Lähmung der entsprechenden Muskeln.
Starrer Blick mit Erweiterung der Pupillen.
Unfähigkeit, die Augen zu schließen, Kornea wird trocken und trübe.
Unterkiefer hängt nach unten.
Schluckt Holzstücke, Steine, eigenen Kot und andere seltsame Dinge.
Zerstörung von Decken, Tüchern und Kleidern.
Krampfhafte Anfälle.
Muskuläre Inkoordination.
Quälende Schmerzen und Zuschnüren der Kehle, Krämpfe in der Kehle.
Gesteigertes sexuelles Verlangen, abnormer Geschlechtstrieb, gewaltsamer Geschlechtstrieb.
Entzündung des Herzmuskels, gestörte Herzfunktion, unregelmäßiger Herzrhythmus, Herzschlag zu langsam oder zu schnell, Herzversagen.
Perioden von Aufgeregtheit und stoßartigem Atem, Tiefenatmung.

Lassen Sie uns nun berücksichtigen, wie diese akute Krankheit durch die Impfung eine Vielfalt neuer Beschwerden entwickelte. Diese Symptome der Tollwut-Vakzinose sind uns nicht bekannt, weil, bis Impfungen weit verbreitet waren, wir nie Tollwut in chronischer Form an unseren Patienten sahen. Auch jetzt noch sind die Folgen der Tollwutimpfung generell unbekannt, trotzdem, dass eine sorgfältige Überprüfung von Temperament und physischer Kondition eines Hundes nach der Tollwutimpfung dies oft bestätigen.


Ruhelosigkeit, Unwohlsein, Besorgnis und zunehmende Böshaftigkeit. Die Verhaltensweisen werden vorzugsweise gegenüber Fremden gezeigt.   Rastlose Natur, misstrauisch gegenüber anderen, unfreundlich zu anderen Hunden, bösartig gegenüber anderen Tieren, Wille zum Töten. Aggression und Misstrauen gegenüber Fremden, speziell Leute in Uniformen.  
Hunde, normalerweise anhänglich, verstecken sich und scheuen Gesellschaft.   Verhaltensänderung zur Unnahbarkeit, von anhänglich zu eigenbrötlerisch.  
Hunde, normalerweise selbstsicher und unabhängig, werden ungewöhnlich anhänglich und klebrig (eine Form von Ängstlichkeit).   Klebriges Verhalten, Angst vor dem Alleinsein. Folgen dem Besitzer auf Schritt und Tritt. Möchten physischen Kontakt.  
Verlangen nach weiten Ausflügen über lange Distanzen.   Tendenz, dem Eingesperrtsein zu entfliehen und zu streunen.  
Wenn davon abgehalten, kauen sie wild an Metallketten und allem, was sie vom Weggehen abhält.   Versuche, sich selbst von hysterischem, aggressivem Verhalten zurückzuhalten. Die Gegenwehr kann so extrem werden, dass sie zu Selbstverletzung führt.  
Der Hund kann sich selbst schwere Bisswunden zufügen.   Selbstverstümmelung, Schwanznagen, Pfoten- und Zehennagen (oft bei schweren Allergien oder nervösen Störungen).  
Seltsame Schreie und heiseres Heulen (teilweise Lähmung der Stimmbänder).   Veränderte Stimme, Heiserkeit. Exzessive Tendenz zum Bellen oder sonstigen Tönen.  
Kein Interesse am Futter.   Chronischer, schlechter Appetit, sehr speziell in Bezug auf Futter, heikel.  
Unfähig zu schlucken wegen Lähmung der entsprechenden Muskeln.   Lähmung oder teilweise Lähmung am Mund, Zunge oder Kehle, schlampige Fresser oder Trinker, Tendenz zu sabbern oder zu tropfen.  
Starrer Blick mit Erweiterung der Pupillen.   Sehschwäche bis Verlust, Katarakt-Bildung, Sehfehler.  
Unfähigkeit, die Augen zu schließen, Kornea wird trocken und trübe.   Keratitis sicca, "trockenes Auge". 
Schluckt Holzstücke, Steine, eigenen Kot und andere seltsame Dinge.   Gewohnheit, Holz, Steine, Stöcke, Erde zu fressen. Exzessives Verlangen nach Kot (eigenem oder von anderen Tieren).  
Zerstörung von Decken, Tüchern und Kleidern.   Zerstörerisches Verhalten und Zerreißen von Decken und Tüchern.  
Krampfhafte Anfälle.
Muskel-Inkoordination.  
Anfälle, Epilepsie, Veitstanz, Zuckungen etc.
Ataxie.  
Quälende Schmerzen und Zuschnüren der Kehle, Krämpfe in der Kehle.   Psychomotorische Anfälle.  
Gesteigertes sexuelles Verlangen, abnormer und gewaltsamer Geschlechtstrieb.   Gesteigertes, sexuelles Verlangen auch bei kastrierten Rüden, Aufreiten, sexuelle Aggression. 
Entzündung des Herzmuskels, gestörte Herzfunktion, unregelmäßiger Herzrhythmus, Herzschlag zu langsam oder zu schnell, Herzversagen.   Unregelmäßiger Puls, Herzversagen.  
Perioden von Aufgeregtheit und stoßartigem Atem, Schwallatmung.   Anfälle von Rückwärtsnießen.  

Quelle


Impfreaktionen rassespezifisch?

Impfreaktionen (nicht nur) beim Deutschen Pinscher (PuS-Website)



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