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Grundimmunisierung

Immunisierung?

Dieser Begriff verunsichert sehr viele Tierhalter, weil diese Bezeichnung "Schutz" bedeutet.

Der Körper des Tieres/Menschen hat die Fähigkeit mit Hilfe von Gedächniszellen Antikörper gegen erfolgreich bekämpfte Krankheiten zu speichern.
Somit wird ein Tier geschützt sein, wenn es erneut Kontakt mit dieser Krankheit bekommt.

Wir kennen das bei uns Menschen mit Masern, Windpocken usw. dass wir lebenslang geschützt sind, wenn wir die Krankheit schon einmal hatten ( stimmt allerdings nur, wenn exakt der gleiche Virencoktail auf uns trifft= siehe Genshift)

Der Körper hat Antikörper für eine Infektions-Krankheit abgespeichert und sollte uns diese Krankheit erneut infizieren wollen, kann diese dem Organismus nichts mehr anhaben, weil der Körper blitzschnell genug Antikörper bilden kann.
Das nennt man Immunität!

Was hat Immunisierung mit impfen zu tun?

Über viele Jahrzehnte wurde uns Laien erklärt, dass bei einer Impfung dem Körper ein abgeschwächter Erreger injiziert wird (das betrifft die sogenannten Lebendimpfstoffe). Der Körper würde gegen diese Krankheiten (beim Hund Staupe, Parvovirose und Tollwut) Antikörper bilden. Diese Antikörper würden in den Gedächniszellen gespeichert und den Hund schützen.

Diese Antikörper würden den Hund vor erneuten Infektionen schützen, wenn sie mit dieser Krankheit in Kontakt kämen.





Definition Grundimmunisierung

Als Grundimmunisierung bezeichnet man die Immunisierung eines Organismus durch eine oder mehrere Impfungen, die zu einer belastbaren Immunität führen, d.h. für den Aufbau eines stabilen Immunschutzes notwendig sind.

Der durch die Grundimmunisierung erreichte Immunschutz kann durch regelmäßige Auffrischimpfungen erhalten bleiben.
Quelle

Wozu nachimpfen, wenn Gedächniszellen speichern?

Definition Gedächtniszellen

Gedächtniszellen sind Zellen des Immunsystems. Sie sind verantwortlich für das immunologische Gedächtnis im Körper von höheren tierischen Lebewesen.
Man unterscheidet T-Gedächtniszellen und B-Gedächtniszellen.

Bei B-Gedächtniszellen handelt es sich um spezialisierte B-Zellen, die aus aktivierten B-Zellen hervorgehen. Bei erneutem Kontakt mit demselben Antigen werden sie sofort aktiviert und können innerhalb weniger Stunden eine Immunreaktion auslösen, die ein Ausbrechen einer Infektion verhindert. Gedächtniszellen können so über Jahre einen Impfschutz aufrechterhalten.
Auch T-Lymphozyten können nach ihrer Aktivierung zu Gedächtniszellen, den sogenannten T-Gedächtniszellen differenzieren.
Quelle

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Jetzt wird es richtig schwierig - hat er Körper durch eine Infektion Antikörper gebildet, dann hat er einen lebenslangen Schutz - PUNKT

Wird der Körper mit Lebend-Impfstoffen infiziert, dann bildet er angeblich auch Antikörper und diese sollen auch von den Gedächniszellen gespeichert werden, aber die werden vergessen............???

Oder warum sollen wir nachimpfen???

Nachimpfen sollen wir nur, weil "man" ja nicht weiß, ob die Impfung wirksam ist.
Das könnte man nur über einen (ich mag es gar nicht sagen) Titernachweiß der eh nicht aussagekräftig ist LINK,

Also noch einmal

Alle Klarheiten beseitigt ?!?

Wer versucht die Wirkungsweise des Impfens zu verstehen, stösst immer wieder auf Widersprüche.
Es wird behauptet, dass impfen schützt, aber es gibt keine aussagekräftigen Studien darüber.

Wer hinterfragt bekommt keine Erklärungen sondern nur Behauptungen - viel Spaß bei der Meinungsbildung .