Wissenschaftliche Studien: Masernausbruch

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Wissenschaftliche Studien: Masernausbruch wahrscheinlich durch geimpfte Kinder verursacht
Jonathan Benson

Die Medien bombardieren uns mit gefühlsbetonten Tiraden und behaupten, die »Bewegung der Impfgegner« sei für den jüngsten Masernausbruch verantwortlich, der nach Expertenmeinung in Disneyland begann. Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge ging dieser wahnsinnig übertrieben dargestellte Ausbruch jedoch wahrscheinlich von einem Menschen aus, der kurz zuvor geimpft worden war.

Zahlreiche veröffentlichte Studien zeigen, dass Lebendimpfstoffe wie MMR (Masern, Mumps, Röteln) diese Krankheiten nach einer Impfung wochen-, wenn nicht gar monatelang verbreiten und potenziell andere, Geimpfte und nicht Geimpfte, infizieren können. Jedes vor kurzem mit dem MMR-Impfstoff geimpfte Kind ist also eine potenzielle Keimschleuder, eine Wahrheit, auf die hinzuweisen die Medien – und sei es nur als entfernte Möglichkeit – sich weigern, wie in diesem Fall.

Dass Geimpfte wochenlang ansteckende Masernerreger mit sich herumtragen können und tatsächlich mit sich herumtragen, ohne Symptome der Krankheit zu zeigen, bedeutet: Dieser jüngste Ausbruch ist vielleicht nur ein weiteres Beispiel für den Ausbruch eines Impfstoff-Stamms. Bei einigen wenigen der rund 100 Masernerkrankten wurde Berichten zufolge bisher der wilde Genotypus G3 identifiziert, die eigentliche Ursache ist noch nicht ermittelt.

»Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen, dass Kinder, die mit einem Lebendvirus geimpft werden, die Krankheit weitergeben und noch wochen- oder monatelang andere infizieren können«, sagte die Dokumentarfilmerin und Aktivistin Leslie Manookian. »Deshalb können Eltern, die ihre Kinder impfen lassen, tatsächlich andere in Gefahr bringen.«

Ein neueres Beispiel dafür ist ein Fall während eines 2011 dokumentierten Masernausbruchs in New York. Ein zweimal Geimpfter – d. h. jemand, der zwei getrennte Dosen des MMR-Impfstoffs erhielt, wie von der US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC (Centers for Disease Control) empfohlen – hatte viele andere mit Masern angesteckt.

Vor fast 20 Jahren kamen die CDC bei einer im Journal of Clinical Microbiology veröffentlichten Studie selbst zu dieser Erkenntnis. Fast alle Urinproben von geimpften 15 Monate alten Kindern und jungen Erwachsenen ergaben, dass im Körper noch Masernviren nachgewiesen werden konnten, will heißen, dass von ihnen eine Ansteckung drohte.

»Bei einigen Kindern wurde Masernviren-RNS bereits nach einem Tag, bei anderen noch 14 Tage nach der Impfung nachgewiesen«, hieß es in der Studie zur Erklärung des unvorhersehbaren Verhaltens des Impfstoff-Virus.

Die meisten Ausbrüche von Krankheiten passieren unter Geimpften, bestätigt ein Bericht des CFR.

Über den aktuellen Ausbruch ist so vieles noch nicht bekannt, unter anderem wo und wie genau er begann, dass die Medien offensichtlich einen finsteren Plan verfolgen. Die Nichtgeimpften sind der einfachste Sündenbock, weil sie eine Minderheit darstellen (und der offiziellen Story widersprechen), also wird ihnen vorgeworfen, sie hätten diese Krankheit »zurückgebracht«.

Masern hat es immer gegeben, auch nach Einführung des MMR-Impfstoffs, und Ausbrüche unter Geimpften und Nichtgeimpften sind ziemlich häufig. In vielen Fällen erkranken die bereits Geimpften, entweder durch den Impfstoff selbst oder weil sie sich an anderen Geimpften anstecken. In einem Bericht, der 2014 vom Council on Foreign Relations (CFR) veröffentlicht wurde, ist über die wahren Urheber von Krankheitsausbrüchen zu lesen.

Laut der Website GlobalResearch.org heißt es dort ganz offen: »Unter weitgehend geimpften Bevölkerungen kommt es besonders häufig zu Ausbrüchen derselben Infektionskrankheiten. Das galt besonders für Ausbrüche von Masern, Mumps, Röteln, Polio und Keuchhusten.«

Aber Impfstoffe wirken doch nur, wenn fast alle geimpft sind, das besagt doch das magische Konzept der »Herdenimmunität«, oder? Nicht so schnell. Die private Ermittlungsagentur Office of Medical and Scientific Justice (OMSJ) kam nach einer sorgfältigen Analyse der Schlussfolgerungen in dem CFR-Bericht zu dem Schluss, dass sogar das CFR die Herdenimmunität nicht für ein wissenschaftlich legitimes Konzept hält.

Laut Global Research schlussfolgerte das OMSJ: »Angesichts wiederholter Fälle von infektiösen Ausbrüchen bei Bevölkerungen mit einer Impf-Compliance von 94 Prozent oder höher [der angebliche Schwellenwert für eine Herdenimmunität] sowie des Auftretens neuer Virenstämme sollte man das Konzept der Herdenimmunität vergessen.«

»Die OMSJ bietet mehrere Erklärungsmöglichkeiten für den Bericht: 1) Impfstoffe werden zunehmend unwirksam und führen zur ›Immun-Dysfunktion‹, 2) ›Impfstoff-Antigen-Reaktionen‹ könnten Viren neu programmieren, während sie das Immunsystem der am meisten geimpften Menschen schwächen.«

Erwarten Sie nicht, so etwas von Propaganda-Sprachrohren wie CNN, Fox und USA Today zu hören, denn die wenden sich an die Unsicheren, um das Gefühl zu verbreiten, Nichtgeimpfte stellten eine Bedrohung – oder schlimmer noch eine Geißel für die Gesellschaft dar.

Wenn überhaupt, ist das genaue Gegenteil wahr, berücksichtigt man veröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten, die zeigen, dass die größte Bedrohung von Geimpften ausgeht. »Gesundheitsbehörden sollten für alle Kinder und Erwachsenen, die eine Impfung erhalten, eine zweiwöchige Quarantäne verlangen«, betont Sally Fallon Morell, Präsidentin der Weston A. Price Foundation (WAPF).

»So viel Zeit ist mindestens erforderlich, um die Übertragung infektiöser Krankheiten an die übrige Bevölkerung zu verhindern, einschließlich von Menschen, die vorher geimpft wurden.«

Quellen für diesen Beitrag waren u. a.:

westonaprice.org

oxfordjournals.org

greenmedinfo.com

globalresearch.org

cdc.gov [PDF]

naturalnews.com

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