Dobermannzuchtstätte Ataraxie`s

IMPFUNGEN – Sinn und Unsinn, und die große Gefahr,

Am 20.01.2010 musste „Ataraxie´s Black-Jack“, unser „Blacky“ aus dem B-Wurf, aufgrund einer Autoimmunerkrankung als Folge der üblicherweise praktizierten Impfungen im ersten alben Lebensjahr, von seinen Leiden erlöst werden.

Diese Nachricht war für uns alle ein großer Schock, vor allem, weil Blacky sowohl hinsichtlich
seiner genetischen Substanz wie auch von seiner Haltung her wirklich alle Voraussetzungen hatte,
ein gesundes und langes Leben zu genießen. Damit dieses Schicksal anderen Welpen und ihren
Besitzern erspart bleibt, möchte ich seine Geschichte hier aufführen und gleichzeitig an alle
zukünftigen Welpenkäufer appellieren, nicht blauäugig in ihre kleinen Hunde reinimpfen zu lassen!
Erkundigt euch, lest in den Links am Ende dieses Artikels und glaubt nicht alles und nicht blind
einer Pharma-Industrie, die unsere Haustiere als florierende Geldquelle entdeckt hat.

Ein Zusammenhang zwischen den oft viel zu früh und viel zu häufig empfohlenen und
durchgeführten Impfungen und diversen Autoimmunerkrankungen ist inzwischen durch
Studien ziemlich klar belegt worden, wird aber oft von Tierärzten zu wenig beachtet.

In der Regel wird ein erkrankter Hund auf seine primären Symptome hin behandelt, was dann oft keine oder nur eine kurzfristige Besserung ergibt.
Dies sind dann solche Hunde, die - sollten sie das zweifelhafte Glück haben, nicht gerade die aggressivste Form einer Autoimmunerkrankung erwischt zu haben -
solange sie leben, gesundheitliche "Sorgenkinder" sind, mit Allergieschüben, Haut- und
Fellproblemen, Durchfällen ungeklärter Herkunft, Anfälligkeit für Infektionen, Entzündungen von Schild- und/oder Bauchspeicheldrüsen ohne erkennbare Ursachen etc.

Ich habe das Thema Impfschäden auch lange Zeit nicht für so ernst gehalten. Aber inzwischen habe ich hautnah miterleben müssen, was passieren kann. Und zwar bei Blacky, einem jungen Rüden aus meinem B-Wurf, der bis zu seinem 4. Lebensmonat ein völlig gesunder, stabiler Welpe war.
Dann kam die Tollwut-Impfung, auf die er bereits sofort nach der Vakzinierung starke körperliche
Reaktionen zeigte. Die Einstichstelle schwoll unverhältnismäßig riesig an, und der Hund zeigte
einige Zeit lang einen unerklärlichen Juckreiz am ganzen Körper. Außerdem zeigte er auch
urplötzlich bis zu diesem Zeitpunkt unbekannte Fressstörungen, hatte an manchen Tagen keinen
Appetit, dann wieder nur auf bestimmte Nahrungsmittel (der Hund wurde im Übrigen gebarft, es
lag also nicht am Fertigfutter).
Ungefähr sechs Wochen später - niemand denkt mehr an die Impfung!! - litt Blacky das erste mal unter heftigem Durchfall. (Laut den Studien können die ersten Anzeichen bis zu 3 Monaten NACH der Impfung auftreten!!!).Und damit begann eine 6-monatige Odyssee von einem TA zum anderen. Anfangs wurden natürlich wieder ausschließlich die primären Symptome behandelt.


„Ataraxie´s Black-Jack“

 


Anhand von mehreren Blutbildern zeigte sich, dass sich zwar die "Nebenkriegsschauplätze", die
behandelt wurden, besserten, aber der Allgemeinzustand des Tieres verschlechterte sich dramatisch.
Er bestand nur noch aus Haut und Knochen, obwohl er größere Portionen fraß, als vergleichbare
Hunde seiner Größe und seines Alters.
Ende letzten Dezember dann die niederschmetternde Diagnose: Autoimmunerkrankung. In einer
Form, die nicht heilbar war.
Nochmals wurden eine nach der anderen alle möglichen Ursachen durchgegangen. Erst diese übergeordnete Anamnese, bei der auch der Zeitraum kurz VOR dem Anfang der Probleme in Augenschein genommen wurde, brachte den Zusammenhang mit der Tollwutimpfung an den Tag.

Aber es war alles zu spät, Blacky wurde im Januar 2010 von seinen Leiden erlöst.

Liebe Welpenbesitzer,
natürlich ist ein neu gekaufter Welpe EUER Hund! Und IHR entscheidet letztendlich selbst, ob und wann ihr ihn impfen lasst. Ich kann nur an euch appellieren, euch einen Tipp geben, aber ich kann es nicht bestimmen. Und schließlich überstehen ja auch ein Großteil der Hundebevölkerung ihre Impfungen relativ unbeschadet; zumindest zeigen viele keine vordergründigen Symptome, die auf Impfschäden schließen lassen.

Dennoch bin ich der Meinung, dass die Dunkelziffer der Impfspätschäden höher ist als offiziell bekannt. Vor allem:
WENN es euren Hund trifft, ist nichts mehr gut zu machen! Es gibt kein Zurück, und im besten Falle hat man dann eben einen jahrelangen Dauerpatienten zuhause.
Denjenigen von euch, die das alles NICHT auf die leichte Schulter nehmen, gebe ich hier ein paar
Tipps mit, wie Sie das Risiko von Spätfolgen mindern oder sogar vermeiden können.

Weiterlesen können Sie unter http://www.ataraxie-dobermann.de/impfungen.pdf


„Ataraxie´s Black-Jack“

 


Vielen Dank an die Züchterin Carola Kusch

Es sollten viel mehr Züchter öffentlich die Probleme beschreiben, damit Welpenfamilien nicht erst reagieren, wenn es zu spät ist.

Vielleicht findet irgendwann auch einmal ein Umdenken der Vereine statt, die viele Züchter per Zuchtordnung dazu zwingen ihre Welpen zu vergiften.


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