Nützen Impfungen?

Impfungen bei Tieren – Schaden statt Nutzen [251 KB]


Nützen Impfungen?

Den letzten Aspekt, den wir hier berücksichtigen wollen, ist die umfassende Frage, ob Impfungen wirklich vor Krankheit schützen. Diese Frage zu beantworten ist schwieriger, als es zuerst erscheinen mag. Wir haben z. B. kein System für die Erkennung der Häufigkeit der üblichen Seuchen bei Hunden und Katzen. Es gibt Zahlen für einige der meldepflichtigen Seuchen von Nutztieren, aber der rasche Umschlag dieser Tiere macht Langzeitstudien fast unmöglich. Jedoch können wir eine Art umgekehrten Prozess benutzen, anstatt Tiere zu verwenden, um menschliche Krankheiten zu studieren, lassen Sie uns menschliche Krankheiten betrachten, um unsere Frage zu beantworten. Es gibt Statistiken für die üblichen menschlichen Erkrankungen und wir können diese benützen, um unsere Frage bezüglich der Effektivität von Impfungen zu beantworten.


Pocken

Wir beginnen mit den Pocken, für diese Krankheit entwickelte Jenner 1796 seine Methode der Impfungen.
Zwei interessante Dinge passierten in jener Zeit um Jenner. Erstens, dass James Phipps, der acht Jahre alte Junge, der ursprünglich 1796 von Jenner geimpft wurde, noch 20-mal nachgeimpft wurde und im Alter von 20 Jahren starb. Zweitens, Jenners eigener Sohn, der auch mehrmals geimpft wurde, starb im Alter von 21 Jahren. Beide bekamen Tuberkulose, eine Krankheit, die die Forschung heute mit der Pockenimpfung verbindet.

Es ist offensichtlich, dass von Beginn an die Ärzte über die Frage des Impfschutzes konfus waren. Sie dachten, weil die spezifischen Symptome der Pocken nicht auftraten, dass die Impfung wirksam wäre. Sie realisierten nicht, dass der folgende Gesundheitszustand der Jungen, die die Impfungen erhielten, auch ein Indikator für die Wirksamkeit der Impfung war, in dem dass der Sinn der Impfung war, Gesundheit zu bewahren. Wenn die Impfung vor einer speziellen Krankheit schützte, den Körper aber schwächte und krank machte, dann musste auch dieser Vorgang Teil der kompletten Beurteilung der ganzen Prozedur sein.

Wichtig ist auch, in Bezug auf die Einschätzung der Wichtigkeit der Pockenimpfung festzustellen, dass Pocken und andere korrespondierende Krankheiten bereits am Abklingen waren, bevor Impfprogramme eingeführt wurden. Dies wird den sanitären Verbesserungen und Ernährungslehren zugeschrieben, die in der Mitte des 18. Jahrhunderts eingeführt wurden. Auch viele andere Seuchen, für die es keine Impfung gab, verschwanden zur gleichen Zeit.

Interessanterweise stieg die Häufigkeit der Pockenerkrankungen, nachdem die Impfprogramme eingeführt wurden, an. Während Jenners Zeit gab es nur einige wenige hundert Pockenfälle in England. Nach mehr als fünfzehn Jahren Impfpflicht starben 1870 und 1871 allein mehr als 23000 Menschen. Später in Japan starben 29000 Menschen in nur sieben Jahren unter einem strikten Zwangs- und Wiederholungsimpfprogramm.

Der Anstieg von Pockentoten war verbunden mit einem bemerkbaren Versagen des Impfschutzes, nicht gerade die beste mögliche Kombination. Z. B. starben in Deutschland während derselben Periode über 124000 Menschen. Alle waren geimpft. Zusätzlich zeigten die (nicht manipulierten) Spitalakten, dass 90 % aller Pockenfälle nach der Pockenimpfung auftraten.

Die Ineffizienz und der Anstieg der Erkrankungen, während andere Krankheiten abnahmen, führte in einigen Ländern zur Ablehnung der Pockenimpfung. Dies führte zu einem Rückgang der Fälle, der recht eindrücklich war. In Australien, als zwei Kinder an der Pockenimpfung starben, beendete die Regierung die Zwangsimpfprogramme. In der Folge verschwanden die Pocken nahezu vollständig in diesem Land (drei Fälle in 15 Jahren). Als England die Impfungen beendete, sank die Zahl der Pockentoten dementsprechend.


Kinderlähmung

Dies ist auch eine Krankheit, bei der die Leute glauben, dass die Impfungen einen großen Einfluss auf die Häufigkeit hätte. Nun, sehen wir uns die Details genauer an. Von 1923 bis 1953, bevor der Totimpfstoff von Salk eingeführt wurde, war die Sterblichkeitsrate der Polioerkrankten in den USA und in England bereits um 47% bzw. 55% gesunken. Statistiken zeigen einen ähnlichen Abfall auch in anderen europäischen Ländern.

Als der Impfstoff verfügbar wurde, bezweifelten viele europäische Staaten seine Wirksamkeit und verweigerten die systematische Impfung ihrer Bevölkerung. Trotzdem versiegten die Polio-Epidemien in diesen Ländern auch.

Zudem, wie bei der Pocken-Impfung, stieg die Anzahl der Polio-Erkrankungen signifikant an, nachdem Massenimpfungen mit dem Totimpfstoff vorgenommen wurden.

Obwohl diese Fakten offensichtlich und verfügbar waren, wurden die Massenimpfungen weitergeführt mit dem Resultat, dass die meisten Fälle dieser gefürchteten Seuche heute auf die Impfung zurückzuführen sind.

1976 bestätigte Dr. Jonas Salk, dass der Lebendvirus-Impfstoff (seit den frühen 1960er Jahren praktisch nur in den USA verwendet) "die Grundlage, wenn nicht die einzige Ursache" aller gemeldeten Polio-Fälle seit 1961 in den USA war.

Das Staatliche Gesundheitszentrum (Federal Centers for Disease Control - CDC) bestätigte kürzlich (Feb. 1992), dass die Lebendviren-Impfung heute die Hauptursache für Kinderlähmung in den USA ist. Gemäß den CDC-Zahlen, waren 87% aller Poliofälle zwischen 1973 und 1983 durch die Impfung verursacht. Später von 1980 bis 1989 wurde jeder Poliofall in den USA auf die Impfung zurückgeführt. Während des gleichen Zeitraums waren drei der fünf Personen, die Polio während einer Auslandsreise bekamen, zuvor dagegen geimpft worden.


Masern

Masern ist wegen ihrer Ähnlichkeit zur Hundestaupe für uns eine sehr interessante Krankheit.

Die Masernimpfung wurde 1963 eingeführt, obwohl in USA und England von 1915 bis 1958 die Todesrate bei Masern bereits um mehr als 95% gesunken war.

Zusätzlich verblieb die Todesrate von Masern in der Mitte der 1970er Jahre (mehrere Jahre nach der Einführung der Impfungen) genau auf dem gleichen Stand wie in den frühen 1960er Jahren (vor Einführung der Impfungen), nämlich bei 0,03 Toten pro 100.000.

Einmal mehr zeigten die Impfungen keine Wirksamkeit im Schutz vor diesen Krankheiten. Gemäß einer Studie der World Health Organization (WHO) waren die Chancen, die Krankheit zu bekommen, bei Geimpften um 14-mal größer als bei ungeimpften. Gemäß Dr. Atkinson des CDC: "Masern-Übertragung wurde klar bei geimpften Personen dokumentiert. In großen Epidemien ... waren über 95% der Fälle geimpft."

Von allen 1984 gemeldeten Fällen von Masern in den USA waren mehr als 58% der Kinder im Schulalter entsprechend und ausreichend geimpft.

1985 berichtete die Gesundheitsbehörde von 1984 nicht präventiven Masernfällen. Aber – 80 % dieser sogenannten nicht präventiven Fälle passierten Menschen, die sauber dagegen geimpft worden waren. Weitere in neuerer Zeit immer wieder aufgetretene Epidemien betrafen manchmal um die 100% geimpfte Populationen.

Trotz den Beweisen für die Ineffizienz dieser Impfung wird diese immer noch wärmstens empfohlen. Die weitere Verwendung einer nutzlosen Impfung bleibt jedoch nicht ohne Folgen.

Es wurde festgestellt, dass die Masernimpfung Ataxie, Lernschwierigkeiten, Wachstumsverzögerung, aseptische Hirnhautentzündung, Anfälle, Lähmungen und den Tod verursachen können. Sie wurde auch untersucht als mögliche Ursache oder Zusatzfaktor für Multiple Sklerose, Reye's Syndrome, Guillain-Barré Syndrom, Blutgerinnungskrankheiten und Jugend-Diabetes.

Ein weiterer schädlicher Aspekt ist, dass die Seuche ihre Form geändert hat und heute in erster Linie eine andere Altersgruppe angreift. Die größte Häufigkeit bei Masern tritt nicht länger bei Kindern auf, sondern bei Erwachsenen und Jugendlichen. Das Risiko von Komplikationen wie Lungenentzündung (3%) und Leberabnormitäten (20%) hat aus diesem Grund zugenommen.

Bevor die Impfung eingeführt wurde, war es extrem selten für ein Baby, die Masern zu bekommen. Nun seit 1993 treten mehr als 25% aller Masernfälle bei Babys unter einem Jahr auf.

CDC erwartet eine Verschlechterung dieser Situation und schreibt dies der wachsenden Anzahl Mütter zu, die in den letzten 30 Jahren geimpft wurden und nun ihren Kindern keine natürliche Immunität mehr weiter geben können.

Die Auswirkungen dieser Verwandlung einer natürlichen Seuche in diese neue Form sind immens.


Keuchhusten

Wie wir auch in den anderen Seuchen gesehen haben, sind auch die Häufigkeit und die Schwere der Keuchhustenerkrankungen schon lange vor der Einführung der Impfung in den 1940-ern zurückgegangen.
Von 1900 bis 1935 sank die Sterberate an Keuchhusten in USA und England um 79% bzw. 82%, vor der Einführung der Impfung.

Einmal mehr ist auch die Wirksamkeit dieser Impfung im Zweifel. Einige Studien zeigen, dass die Wirksamkeit der Keuchhustenimpfung lediglich bei 40-45% liegt. Weitere Beweise zeigen auch, dass keine Immunität gebildet wird. Während einer Epidemie 1978 bekamen von 85 voll durchgeimpften Kindern 46 (54%) trotzdem Keuchhusten.

Während einer Periode von 10 Monaten im Jahre 1984 berichtete der Staat Washington von 162 Fällen. Bei den Fällen im Alter von 3 Monaten bis 6 Jahren waren 49% voll durchgeimpft. Im selben Jahr hatten von 560 Fällen, die der CDC gemeldet wurden, die im Alter von 7 Monaten bis 6 Jahren waren und mit bekanntem Impfstatus 46% den Impfschutz erhalten.

1986 wurden in Kansas 1300 Fälle von Keuchhusten gemeldet. Von den Patienten, deren Impfstatus bekannt war, waren 90% "angemessen" geimpft.

Wie auch bei der Masernimpfung gibt es hier einige bekannte oder verdächtige schädliche Nebenwirkungen dieser Impfung. Diese beinhalten den plötzlichen Kindstot (Forschungen ergeben, dass das Risiko für plötzlichen Kindstod bei Kindern, die mit DPT (Diphtherie-Keuchhusten-Tetanus) geimpft wurden, in den folgenden drei Tagen auf das Achtfache ansteigt), Enzephalitis (die Keuchhusten-Impfung wird bei Tierversuchen verwendet, um einen anaphylaktischen Schock (Überempfindlichkeitsreaktion) zu produzieren und eine akute Autoimmun-Gehirn- und Rückenmarksentzündung hervorzurufen), Wachstumsverzögerungen und Lernschwierigkeiten, Fieber bis zu 41° mit Schmerzen, Schwellungen, Durchfall, Erbrechen, exzessives Schlafen, schrilles Schreien, untröstliche Schreikrämpfe, Anfälle, Zuckungen, Kollaps und Schock. In Studien leidet ca. eines von 200 Kindern, die die volle DPT-Serie erhalten haben, unter schweren Reaktionen.

In den 20 Monaten bis zum 31.6.1992 wurden dem CDC 250 Todesfälle und 7200 Nebenwirkungen, die der Keuchhustenimpfung zugeordnet werden, gemeldet. Dazu geben die US-Gesundheitsämter an, dass bis zum 16.11.92 3200 Klagen wegen der Keuchhustenimpfungen bei der Regierung registriert wurden.


Schlussfolgerung

Wir haben das Impfproblem von verschiedenen Seiten betrachtet. Ich habe Ihnen meine Ansicht erläutert, dass routinemäßige Impfungen chronische Erkrankungen in Tieren hervorrufen und ich habe einige Vorschläge zu den Symptomen, die daraus resultieren, gemacht.

Wir haben auch die Wirksamkeit von Impfungen in Frage gestellt und überraschende Beweise dafür erhalten, dass Impfungen die Menschheit nicht in diesem Maße vor Krankheit schützen, wie dies allgemein angenommen wird, obwohl sie die Art und Weise der akuten Krankheit in ihrem Erscheinungsbild zu verändern scheinen.

Mir ist klar, dass dieses Thema ein sehr kontroverses ist, und viele werden mit meinen Schlussfolgerungen nicht einverstanden sein. Aber was ich beobachtet habe, ist, dass, wenn jemand mit offenen Augen und offenem Verstand diese Tatsachen ansieht, man über die Anzahl an Beweisen überrascht sein wird. Wenn Sie über einen längeren Zeitraum auf Krankheitsfälle (jeder Art) in den Wochen und Monaten nach einer Impfung achten, werden Sie bald die Bestätigung dafür erhalten, was ich Ihnen heute erzählt habe. Wenn Sie dies einmal realisiert haben, ist der Weg für Sie offen, die ganzen Impfprozedere in Frage zu stellen.

Quelle


Sinn oder Unsinn (AZK - Anita Petek-Dimmer)


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