Fakten über Impfungen

(von Catherine O'Driscoll)

Die Argumente für Impfungen liegen scheinbar auf der Hand. Sie wurden geschaffen, um unsere Hunde (und andere Tiere) vor Infektionskrankheiten zu schützen. Befürworter von Impfungen argumentieren, dass Krankheiten wie Tollwut, Staupe, Parvovirose etc. ohne Impfungen zu großen Epidemien würden. Niemand will, dass sein Hund an Parvovirose oder Staupe stirbt - aber ebenso will niemand, dass unser Hund an Leukämie oder frühzeitigem Organversagen stirbt oder dass er an verkrüppelnden Erkrankungen leidet; dies ist aber das, was Impfstoffe all zu oft verursachen.

Fragen Sie sich selbst: Warum sollten wir unsere Hunde jährlich impfen? Impfen wir unsere Kinder jährlich? Ein Tierarzt rief mich aus Übersee an, nachdem er mein Buch "Who killed the Darling Buds of May? What vets don't tell you about vaccines" gelesen hatte; er sagte mir, dass es viele seiner Befürchtungen bestätigte, die ihn schon seit Jahren plagten. Er sagte, dass ihm während seiner Ausbildung Anfang der 70er Jahre noch beigebracht wurde, dass jährliche Impfungen unnötig seien, aber dann gingen die Impfstoffhersteller in den 80ern auf die Tierärzte zu und suggerierten ihnen, dass die jährlichen Impfungen ihr Einkommen durchaus anheben würden und außerdem der jährliche Impftermin gleichzeitig zu einer jährlichen Gesundheitsüberprüfung des Hundes genutzt werden könne. Er sagte, dass er durchaus wusste, dass dieses Vorgehen zweifelhaft war, aber er tat es trotzdem.

Dr. Ronald D. Schultz, einer der führenden Veterinär-Immunologen, sagt, dass jährliche Impfungen nicht nur völlig unnötig sind, sondern dass diese Praxis signifikante Gesundheitsprobleme auslöst. Eine zunehmend wachsende Gruppe von Tierärzten (vor allem in Amerika & England) ist der Meinung, dass Impfungen weit mehr Erkrankungen verursachen als sie verhindern. Die Argumente gegen Impfungen gehen von folgenden Standpunkten aus:

- Impfungen schützen nicht gegen Infektionen oder immunisieren, sie sensibilisieren nur.

- Impfungen lösen Enzephalitis (Hirnhautentzündung) aus.

- Enzephalitis hat viele verschiedene Symptome, sowohl akute als auch chronische.

- Vakzine sind tödliche Gifte.

- Impfungen können gerade die Krankheiten, vor denen sie schützen sollen, auslösen.

- Dem Hund geimpfte Erreger werden auch ausgeschieden und verbreiten Erkrankungen.

- Impfungen schwächen das Immunsystem und werfen es aus dem Gleichgewicht.

Impfbefürworter verweisen auf "Statistiken", die beweisen sollen, dass Impfungen Epidemien vermieden haben. Meist ist die Interpretation dieser Statistiken jedoch sehr fragwürdig. Wenn Sie in der medizinischen Fachliteratur nachschlagen, werden Sie Forschungsprojekt für Forschungsprojekt finden, die belegen, dass Menschen, die gegen eine Erkrankung geimpft wurden, ebenso wie ungeimpfte diese Erkrankung bekamen; es könnte also genauso argumentiert werden, dass die Impfungen gerade diese Erkrankung provozierten. Es ist absolut wahr und eindeutig, dass nur manchmal auf eine Impfung Immunität erfolgt. Forschungen, durchgeführt durch die "Canine Health Census" (CHC), zeigen, dass zumindest 50% der an Viruserkrankungen (Staupe, Parvovirose etc. ) erkrankten Hunde diese innerhalb eines Zeitraumes von 3 Monaten nach der Impfung bekamen. Dies erhärtet den Standpunkt, dass Impfungen oftmals nicht nur nicht schützen, sondern gerade die Erkrankungen auslösen, vor denen sie als Schutz konzipiert wurden. Im Fall der Leptospirose ergab die Studie sogar, dass jeder erkrankte Hund innerhalb von 3 Monaten vor Erkrankung dagegen schutzgeimpft wurde. Wo blieb also die schützende Wirkung? Zum Kontrast, die Nebenwirkungen von Impfungen wurden gut dokumentiert. Impfstoffhersteller geben zu, dass Impfstoffe Enzephaltitis und Hirnschäden hervorrufen können. Enzephalitis hat eine weite Bandbreite von Symptomen, sowohl in akuter als auch in chronischer Form. Prof. Emeritus, Prof. für Neurologie an der Columbia University, HH Merritt, schrieb über Enzephalitis: "Da jeder Teil des Nervensystems betroffen sein kann, können sehr variable klinische Symptome auftreten ... meningeale, enzephale, Hirnstammausfälle, Rückenmarkssymptome, neurotische Symptomatik."

Durchfälle, Erbrechen, niedriger Blutdruck, Gastroenteritis, Magenkrämpfe, Kopfschmerzen, Anueresie, Appetitlosigkeit, Atmungsprobleme, Hyperaktivität, Manie, Unaufmerksamkeit, geistige Retardation, Krampfanfälle, Lähmungen, Aggression und andere Zustände sind bekannt als Folgen von viraler Enzephalitis. Auch Todesfälle sind möglich. Dr. Harris L. Coulter argumentiert, dass Enzephalitis, ausgelöst durch Infektion oder äußere Traumata, bekannt dafür ist, verschiedene neurologische Schäden in Abwesenheit akuter Symptomatik zu verursachen, und dass die durch Impfungen ausgelöste Enzephalitis hierin keine Ausnahme darstellt. So kann es geschehen, dass Sie Ihren frisch geimpften Hund aus der Tierarztpraxis nach Hause bringen und alles erscheint in Ordnung; ein paar Wochen später erscheinen auf einmal Hautprobleme oder Verdauungsprobleme oder er beißt die Kinder... und niemand denkt an eine Verbindung zur Impfung ... mit Ausnahme einiger Tierärzte, die nun beginnen, die Zusammenhänge zu erkennen. Wenn ein Hund (oder eine andere Spezies) auf eine Impfung mit Mattigkeit, leichtem Fieber, Appetitlosigkeit reagiert, gibt es jeden Grund zur Furcht, dass es sich um die selbst in den Angaben der Impfstoffhersteller zugegebene mögliche hypersensible Reaktion handelt, die entzündliche Prozesse auslösen kann, die zur Enzephalitis führen können, welche in der Lage ist, ernste neurologische Folgen oder den Tod nach sich zu ziehen. Die Symptome selbst müssen sich nicht gleich zeigen und können trotzdem großen Schaden zur Grundlage haben. Dr. J. A. Morris, ein führender US-Experte für Infektionskrankheiten, erklärte: "Wir hören nur über die Enzephalitis und die Todesfälle, aber dazwischen gibt es ein weites Spektrum, das von Fieber bis zu Todesfällen reicht; nur all die dazwischen liegenden Fälle finden in keiner Statistik Erwähnung."

Dr. R. Mendelsohn sagt: "Es gibt nun einen wachsenden Zweifel, der Impfungen in den Zusammenhang zur wachsenden Anzahl von Autoimmunerkrankungen wie rheumatische Arthritis, Multiple Sklerose, Lymphome und Leukämie bringt." Tierärzte und Impfstoffhersteller behaupten, dass nur eine "sehr kleine Minderheit" von Hunden unter Nebenwirkungen der Impfungen zu leiden hätte. Nach den Studien der CHC ist diese "kleine Minderheit" in Wahrheit 1 von jeweils 100 geimpften Hunden! Bei vielen Hunden mit Verhaltensproblemen, Ess-Störungen, Allergien, Organschäden, Hautproblemen, Autoimmunerkrankungen, Arthritis etc. lässt sich der Ursprung des Problems auf den Impfbesuch beim Tierarzt zurückführen. Ich habe 3 lebende Golden Retriever und 3 tote Golden Retriever. Oliver starb, als er 4 war. Wir stellten eines Morgens fest, dass seine Hinterbeine gelähmt waren. Wir brachten ihn zum Tierarzt, wo er einen Steroide-Tropf erhielt und am selben Tage starb. Unser allopathischer Tierarzt hatte keinerlei Erklärung dafür; ein homöopathischer Tierarzt sagte mir, dass dies seiner Ansicht nach eine ganz typische klassische Impfreaktion war.

Prudence starb mit 6 Jahren an einer Autoimmunerkrankung. Die Tierärztin Dr. Jean Dodds erklärt: "Viele Tierärzte führen die heutigen Probleme mit Allergien und anderen Immunerkrankungen auf die Einführung von MLV- (Multiple Lebend-Virus) -Impfungen vor über 20 Jahren zurück."

Einige Tage nach seiner Welpenimpfung wurde Samson im Garten gefunden, seine Hinterhand war gelähmt - wie bei Oliver. In Panik riefen wir den Tierarzt an, der uns sagte, wir sollten Sam Paracetamol (welches für Hunde oft toxisch ist) geben. Sam erholte sich. Ein Jahr später, wiederum kurz nach seiner Impfung, schwoll sein Kopf an wie ein Ballon und er rannte kreischend und jaulend herum. Kurz darauf stellten wir fest, dass Sam an einer Autoimmunerkrankung litt. Er starb vor einigen Wochen im Alter von 5 Jahren an Krebs. Wir führen diesen Tod auf die Impfung zurück, um genau zu sein, auf den Tag seiner ersten Impfung, als der Impfstoff sein Immunsystem zerstörte.

Und die 3 lebenden Hunde? Chappie, nun 13, wurde wegen einer Schilddrüsenerkrankung behandelt. Schilddrüsenerkrankungen erhöhen das Risiko für den Hund, an Autoimmunerkrankungen zu erkranken, die wiederum durch Impfungen ausgelöst werden können. Ein Tierarzt teilte mir mit, dass Schilddrüsenerkrankungen sich zwar eigenständig entwickeln, aber durch Impfungen erst richtig verschlimmert werden können. Sophie hat Arthritis, seit sie 6 Jahre ist, zurückgeführt auf Impfstoffe.

Gwinnie war geimpft, bevor sie im Alter von 5 Monaten zu uns kam: Ihre Hinterhand schwankt, sobald man die Hand darauf legt; sie kaut exzessiv an ihren Pfoten, so dass sie das Fleisch regelrecht herunterknabbert. Wir brachten sie zu einem homöopathischen Tierarzt; dieser diagnostizierte "Vaccinosis", eine zerstörerische Folge der Impfung, die erfolgreich therapiert werden konnte.

Bitte denken Sie nicht, dass ich nur spekuliere, dass Impfungen diese Krankheitsbilder in unseren Hunden auslösen. Die wissenschaftliche Literatur beweist, dass Impfungen absolut in der Lage sind, unseren Hunden diese Dinge anzutun, und durchaus in der Lage sind, diese Schäden auszulösen. Nach den Angaben eines Impfstoffherstellers zeigten nur 15 Hunde im Verhältnis zu 3 Millionen verabreichten Impfdosen Nebenwirkungen. Wenn diese Angaben korrekt wären, dann wäre die Wahrscheinlichkeit, dass einer meiner 6 Hunde eine Impfreaktion gezeigt hätte, bei 3 zu einer Million. Die Chance, dass 3 meiner Hunde unter Nebenwirkungen litten, wäre demgemäß bei 1 zu 50 Milliarden verabreichten Impfdosen. 6 von 6 oder 3 von 6 ist mathematisch unmöglich. Also rechnet jemand falsch. Tatsache ist, dass es bislang kein effektives Daten sammelndes System dafür gibt. Niemand weiß wirklich, wie viele Hunde Impfreaktionen zeigen; noch weniger Leute wissen (weil es ihnen niemand gesagt hat), wie sich Impfreaktionen manifestieren können.

Die Impfhersteller behaupten - in ihrer eigenen Literatur -, in ihren tiermedizinischen Datenblättern ergibt sich, dass Impfen nicht ohne Risiken ist. Warnt Sie Ihr Tierarzt? Ein Impfstoffhersteller schreibt: "Nur gesunde Hunde sollten geimpft werden. Nach der Impfung sollten Hunde für die folgenden 14 Tage keinerlei Infektionsrisiko ausgesetzt werden. Generalisierte hypersensible Reaktionen können in einigen Fällen auftreten. Eine gute Immunantwort auf den immunisierenden Agenten hängt von einem ausgereiften Immunsystem ab. Die immunisierende Wirkung des Impfstoffes kann durch schlechte Lagerung oder unsachgemäße Verabreichung reduziert werden. Mangelnde Immunantwort des Tieres kann durch viele Faktoren inklusive mangelnde Gesundheit, Ernährungszustand, genetische Faktoren, Therapie mit anderen Medikamenten oder Stress bedingt sein."

Im Klartext heißt dies, dass es mehr als 9 Risikofaktoren im Zusammenhang mit der Impfung eines Hundes gibt. Der erste ist der Hinweis, dass nur gesunde Hunde geimpft werden dürfen. Entgegen dieser Anweisung impfen Tierärzte routinemäßig kranke Hunde. Folgend der Logik, dass der Hund gerade aufgrund der Erkrankung besonders der durch die Impfung versprochenen Schutzwirkung bedarf. Mein Buch enthält eine ganze Anzahl von Fallstudien, in denen Tierärzte kranke Hunde impften und die Hunde starben dann. Ernährungsbedingte Faktoren können die Wirkung eines Impfstoffes ebenfalls gefährlich beeinflussen, zum Beispiel wurde bei Welpen experimentell ein Vitamin-B5-Mangel erzeugt, diese Welpen wurden dann geimpft und starben. Vitamin B5 kann beim Kochen oder Gefrieren zerstört werden, die meisten Hunde bekommen gekochtes oder zuvor gefrorenes Futter. Das Mineral Selen und Vitamin A sind lebenswichtig für normale Schilddrüsenfunktion. Dem industriellen Fertigfutter zugesetzte Mittel Ethoxyquin, BHA und BHT sind erwiesenermaßen Zerstörer von beiden, Vitamin A und Selen. Wie zuvor beschrieben, Schilddrüsenerkrankungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit an durch Impfstoffen ausgelösten Autoimmunerkrankungen zu erkranken. Impfstoffhersteller warnen, dass genetische Faktoren das Impfrisiko für Hunde erhöhen können. Sie sagen uns aber nicht, welche Faktoren dies sein sollen - auch die Tierärzte wissen nichts darüber. Er oder sie impft einfach. Zum Schluss noch eines: Ärzte und Krankenschwestern fragen menschliche Patienten, ob ein Epilepsie-, Arthritis- oder Allergie-Risiko in der Vorgeschichte oder der Familie des Impflings vorliegt, bevor sie die Nadel zücken.

Die Phrase "bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen Medikamenten" referiert zu der Tatsache, dass immunsuppressive Medikamente nicht gleichzeitig mit Impfungen verabreicht werden sollen. Ein Hund, der zum Beispiel unter Steroid-Therapie steht, kann durchaus sterben, wenn er geimpft würde. Dies deshalb, weil die gesamte Basis der Impfung voraussetzt, dass der Hund überhaupt zu einer Immunreaktion in der Lage ist. Wenn das Immunsystem des Hundes geschwächt ist, egal ob durch Medikamente, Krankheit, Mangelernährung, genetische Faktoren oder Stress, dann ist er nicht in der Lage, auf die Impfung entsprechend zu reagieren, und die Impfung kann ihn töten oder eine chronische Erkrankung verursachen.

MLV-Impfstoffe sind in der Regel so beschaffen, dass sie sich innerhalb des Impflings vermehren, so dass ein Hund mit schwachem Immunsystem regelrecht bombardiert wird, bis er entweder den Erreger bekämpft oder ihm erliegt (stirbt). Das Bild verkompliziert sich, wenn man in Betracht zieht, dass auch die Aufbewahrung und der Umgang des Tierarztes mit dem Impfstoff durchaus entscheidenden Einfluss auf seine Auswirkungen hat. Ein anderer Faktor ist die sogenannte "attenuation" . Attenuation ist der Prozess, bei dem der Erreger so verändert wird, dass er harmlos wird (also die Erkrankung nicht mehr auslösen kann). Nach Dr. D. Schultz verursachen Vakzine in Tieren (oder Menschen), wenn die attenuation nicht erfolgreich war oder wenn das Immunsystem geschwächt ist, den Ausbruch der durch den Erreger verursachten Erkrankung.

Impfstoffe können - und tun dieses auch - vom Impfling ausgeschieden werden und in der Umgebung dann virulent werden - was heißt, dass ein Hund eine Erkrankung auch durch einen geimpften Hund bekommen kann. Andere Spezies können auch betroffen sein: zum Beispiel beim Ausscheiden der Erreger des Impfstoffes der Felinen Enteritis. Ich hoffe, ich habe Sie genügend alarmiert, dass Sie die Notwendigkeit, ob Impfungen wirklich notwendig sind, noch einmal überdenken, oder ob die sicherere Alternative wie homöopathische Nosoden (für weitere Informationen dazu kontaktieren Sie uns: Canine Health Census, und wir können Sie weiterverweisen an einen holistischen Tier-Therapeuten in Ihrer Nähe).

Ach ja, erwarten Sie nicht, dass Ihr Tierarzt Ihnen weitergehende Informationen geben kann; mit den Worten von Dr. Jean Dodds: "Tierärzte brauchen bessere Aufklärung über die Risiken im Zusammenhang mit Impfungen." Die meisten Tierärzte tappen hier ebenso wie Sie im Dunkeln. Innerhalb von ein paar Wochen nach der Veröffentlichung meines Buches hielt die "National Animal Health UK" (eine Handelsorganisation die die Interessen der Impfstoffhersteller vertritt) eine Pressekonferenz ab. Sie wiesen die Tierärzte an, uns Haustierbesitzer über die möglichen tödlichen Risiken zu informieren und die möglichen hohen Kosten für uns, wenn wir ihre Produkte nicht kaufen würden. Wenn Tierärzte als Verkaufsvertreter für Impfstoffe rekrutiert werden, dann gibt es nur wenig Hoffnung, von ihnen die Wahrheit zu lernen.

Dies ist präzise der Grund, warum ich das Buch schrieb: um Sie in die Lage zu versetzen, die Wahl, zu der Sie ein Recht haben, informiert zu treffen, die Entscheidung über das Leben der Tiere, die Sie lieben.

Die Gründe, die im weiteren gegen Impfungen sprechen, sind detailliert in Catherine O'Driscolls Buch "Who killed the Darling Buds of May? What vets don't tell you about vaccines" beschrieben; erhältlich ist dieses Buch nur in englischer Sprache bei:

Abbeywood Publishing, PO Box 1, Longnor,
Derbyshire SK17 OJD, England.

Zum Preis von $28.47 (inklusive Versand & Verpackung)
oder per Internet auf der Homepage von Canine Health Concern:
http://www.asr-svcs.dircon.co.uk/wwwchc/.

Quelle


Der nachfolgende Text ist aus Catherine O'Driscolls
neuem Buch "Canine Health Census Vaccine Survey"
Kapitel 11 entnommen: Impfen bei Hunden - Infosammlung [452 KB] .


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