Epidemien wurden nur durch Impfungen bekämpft?

Früher gab es überall Staupe, Tollwut, Parvovirose und all die anderen Krankheiten und nur weil wir alle so gut geimpft haben, wurden diese ausgemerzt!

Mal ehrlich - glauben Sie tatsächlich daran???

Gehen wir mal einfach von der Logik aus.
In der Zeit, als Hundekrankheiten und Epidemien unsere Hunde in großen Zahlen vernichteten, kümmerten sich wenige Menschen.
Der Hund war ein Gebrauchstier, entweder er war stark und überlebte oder er starb.
So wollte es die Natur, war die allgemeine Auffassung.

Als die Hunde einen höheren Stellenwert bekamen und die Züchter durch ihre Ausstellungen (die erste Ausstellung fand 28.+29. Juli 1859 statt) Anerkennung bekamen, wurde sich mehr um das Wohl der Hunde gekümmert.
Für die Züchter war es ein Verlust, wenn einer ihrer teueren Zuchthunde an diesen "Seuchen" starb.

In dieser Zeit hatte Edward Jenner gerade seinen Durchbruch mit dem Pockenimpfschutz (sein Sohn starb übrigens nachweislich an seiner Pockenschutzimpfung) und so lag der Gedanke nahe, auch für Tiere Impfstoffe zu entwickeln.


Die Haltungsbedingungen veränderten sich aber auch.

In dieser Zeit erlebte nicht nur die Medizin Fortschritte, sondern auch das Umfeld der Menschen und Tiere wurde sauberer.
Hygiene war das Schlagwort dieser Zeit.
Die Säuglingssterblichkeit nahm genau so rapide ab wie auch die Krankheiten bei Mensch und Tier.
Die Gesellschaft wurde auf die Gesundheit bei Mensch und Tier sensibilisiert.
Viele dieser Kinder, die nun Sauberkeit und gesunde Ernährung erlebt hatten, bekamen nun die Information, dass wir Menschen alles tun müssen, damit wir und auch unsere Tiere gesund bleiben.


In dieser Zeit hielt aber auch die Impftheorie ihren Einmarsch und so wurde nur dem IMPFEN alleine die Heilung vieler Erkrankungen ausnahmslos zugedacht.


Obwohl sich nur die reichen Menschen Impfstoffe für Menschen und Tiere leisten konnten, gesundete auch die ärmere Schicht, soweit es ihr möglich war, ein hygienisches Umfeld zu bewohnen.

Dies wollte man aber nicht zur Kenntnis nehmen, denn der Wirtschaftsfaktor "Impfen" war geboren und boomte.


Auch unsere Hunde lebten hygienischer.

Die Hunde wurden ebenfalls besser gehalten. Sie bekamen anstatt der Abfälle aus der Mülltonne, die sie sich mit den Ratten teilten, inzwischen qualitativ hochwertigeres Hundefutter.
Logisch, dass parallel zur Impfindustrie die Hundefutterindustrie wuchs.

Impfstoffe waren auf dem Markt und somit wurde es auch hier ausnahmslos den Impfstoffen zugeschrieben, dass die Krankheiten "weniger" wurden.

Je besser die Haltungsbedingungen wurden, desto gesunder wurden die Hunde.


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