Der Unsinn mit dem Titer

 


Titergestütze Impfungen

Grundimmunisierung von Welpen

Ein neugeborener Welpe bekommt durch seine Mutter (Blut und Muttermilch) Antikörper (maternale Antikörper), die den Welpen vor Erkrankungen schützen. Solange diese maternalen Antikörper im Welpen vorhanden sind, ist eine Impfung im wahrsten Simne des Wortes "für die Katz", also wirkungslos.

Aus diesem Grund wird den Welpen in der 6.-7. Lebenswoche Blut abgenommen, dass an ein Labor geschickt wird, das den Titerstatus der Welpen bestimmt.
Anhand dieses Ist-Titerwertes, kann der "richtige Zeitpunkt" errechnet werden, um den Welpen "einmalig" zu impfen. Weitere Impfungen sind durch diese Methode nicht mehr nötig.
Auf dem Beipackzettel des Impfstoffes steht, dass eine "einmalige" Impfung nach der 12. Woche ausreicht. Wir dokumentieren die zusätzlich mit dem "Titerwert vor der Impfung".

Mit frühestens 12 Wochen bekommt der Welpe eine SHP- Impfung (Staupe, Hepatitis, Parvovirose). Da der Welpe mit 10 Wochen zu seiner Familie umzieht, geht der Besitzer mit dem Titerwert zu seinem Tierarzt und lässt den Welpen einmalig impfen.

Etwa 2-3 Wochen nach dieser Erstimpfung wird eine Kontroll-Titer-Bestimmung durchgeführt, um den Impferfolg zu kontrollieren.
Sind die Werte auch nur geringfügig höher als der zuerst ermittelte Wert, war die Impfung erfolgreich. Im Fall von Lebendimpfstoffen (S-H-P) ist die Grundimmunisierung abgeschlossen. Es ist kein weiteres Nachimpfen nötig.

Warum nur S-H-P?
S
taupe und Parvovirose sind Lebendimpfstoffe. Bei Staupe und Parvovirose ermitteln wir den Titerwert und auch hier ist nur ein lebenslanger Schutz vorgegeben, wenn der Titer angestiegen ist. Leider gibt es diese beiden Impfstoffe nicht einzeln, deshalb nimmt man Hepatits in Kauf.
Alle anderen Impfstoffe sind nur notwendig, wenn ein "Infektionsdruck" in der Umgebung vorliegt.


Das klingt doch gut, oder?

Nachdem die Pharmaindustrie und die Tierärzte den Trend "weg von der herkömmlichen Impfung" erkannt haben, wird sich von einigen darauf eingestellt.

Plötzlich spricht man von "Impftiter-Schnelltest" und von "Referenzwerten", die für einen Schutz aussagekräftig sein sollen...

Das ist völliger Unsinn - selbst Prof. Dr. Truyen hat ganz klar erklärt, dass ein Impftiter keine Garantie für einen Impfschutz ist!

Titerbestimmung ist somit völlig umsonst.
Ein erhöhter Titer zeigt lediglich an, das der Organismus Kontakt hatte, sagt aber nichts über einen Schutz aus. Ein hoher Titer bedeutet nicht "Schutz" und ein niedriger Titer bedeutet nicht, dass "kein Schutz" besteht.

Im übrigen ist es der Trägerstoff Aluminium, welcher den Titer ansteigen lässt. Ohne das Aluminium und sonstige Zusätze würden Titer nicht ansteigen, deshalb werden diese Giftstoffe beigemischt.
Ein deshalb erhöhter Titer soll dann vermeintlichen Schutz vorgaukeln!
Somit ist sowohl von der Impfung als auch von der nutzlosen Titerbestimmung abzuraten.
Kostet nur unnötig Geld und bringt nichts.

Hierzu ein Film: 

Alu - Schmutziges Geheimnis der Impfstoffhersteller (KORR. Interview Bert Ehgartner)


Nur ein gesundes Immunsystem ist der wirksamste Schutz gegen Erkrankungen.


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